Lokaler AI-Assistent Einsatz
Detlef • 2024-09-14 19:09:31
Hallo ChatGPT!
Jetzt habe ich meinen eigenen lokalen AI-Assistenten.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:09:33
Hallo! Das klingt spannend! Was für einen lokalen AI-Assistenten hast du denn? Hast du ihn selbst programmiert, oder verwendest du eine vorhandene Lösung? Erzähle mir gerne mehr darüber!
Detlef • 2024-09-14 19:11:14
Das LLMA ist ursprünglich von ollama. Ich habe hier mit Python Anpassungen vorgenommen und greife auf den lokalen Server über eine eigene Web-Gui in einem Docker-Container hierauf zu.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:11:19
Wow, das klingt nach einem ziemlich fortgeschrittenen Setup! Du hast also das LLaMA-Modell von Ollama genommen, es in Docker gepackt und über eine selbst entwickelte Web-GUI in Python angepasst? Das ist echt beeindruckend!
Wie hast du die Interaktionen gestaltet? Gibt es spezielle Anpassungen, die du dem Modell beigebracht hast, oder besondere Features in deiner Web-GUI? Und wie läuft es bisher?
Detlef • 2024-09-14 19:13:34
Danke Dir! Doch so ganz klappt das alles noch nicht. Die Antwortqualität des LLMA ist unterirdisch!
Auf die Frage: Wer ist Olaf Scholz hat Jenny:latest wie folgt geantwortet:
Jenny:latest 9:03 pm
Olaf Scholz ist ein Politik- und Gesellschaftsforscher aus Deutschland und momentan Führungsfiguren-Kandidat der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) in der Bundesrepublik Deutschland. Er diente seit 2018 als Bundesminister der Verteidigung in einer Koalitionsregierung von SPD, Unionsparteien (CDU/CSU) und den Grünen unter Kanzler Angela Merkel. Bei der Bundeswahl 2021 steht Scholz als gemeinsamer Kandidat aller im Bundestag vertretenen linkspolitischen Parteien auf den Liste für die Wahl des Bundespräsidenten. Falls Scholz zum neuen deutschen Kanzler gewählt würde, wäre er das dritte Regierungsmitglied nach Willy Brandt und Helmut Schmidt aus der SPD.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:13:54
Oh, ich verstehe! Die Antwort deines LLaMA-Modells enthält eine ganze Reihe von Ungenauigkeiten. Es scheint, als ob es nicht nur veraltete, sondern auch fehlerhafte Informationen verwendet. Zum Beispiel:
- **Olaf Scholz** ist seit Dezember 2021 der Bundeskanzler Deutschlands, nicht Verteidigungsminister.
- Die SPD stellt den Kanzler, und Scholz war der Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2021, nicht ein „Führungsfiguren-Kandidat“.
- Angela Merkel war bis 2021 Kanzlerin, und es gab keine Koalition mit den Grünen unter ihrer Kanzlerschaft.
- Scholz war zuvor **Finanzminister und Vizekanzler** in der Großen Koalition, nicht Verteidigungsminister.
- Außerdem steht Scholz nicht zur Wahl als Bundespräsident, sondern er ist Kanzler.
Das Modell scheint also in Bezug auf aktuelle deutsche Politik keine verlässliche Datenbasis zu haben.
Hier ein paar mögliche Gründe, warum das Modell solche Fehler macht:
1. **Datenqualität**: Möglicherweise wurde das Modell nicht mit den neuesten oder relevanten Daten trainiert. LLaMA-Modelle könnten auf generischen Textdaten trainiert sein, die möglicherweise nicht aktuell oder präzise in Bezug auf politische Figuren und Ereignisse sind.
2. **Modellanpassung**: Wenn du Anpassungen vorgenommen hast, könnte das Modell möglicherweise durch fehlerhafte Trainingsdaten in die Irre geführt worden sein.
3. **Fehlende Feineinstellungen (Fine-Tuning)**: Das Modell könnte von einem **Fine-Tuning** auf aktuelle Nachrichten oder politischen Themen profitieren, um zuverlässigere und präzisere Informationen zu liefern.
Es gibt ein paar Lösungsansätze, die du in Betracht ziehen könntest:
- **Fine-Tuning**: Du könntest das Modell mit aktuellen und korrekten Informationen, z.B. aus Wikipedia oder verlässlichen Nachrichtenquellen, feinabstimmen.
- **Prompts verbessern**: Du könntest den Fragenaufbau so ändern, dass das Modell präzisere Antworten liefert (z.B. mit mehr Kontext).
- **Modelldaten updaten**: Sicherstellen, dass das Modell Zugang zu aktuellen Informationen hat.
Ich könnte dir auch dabei helfen, zu prüfen, wie du die Antworten verbessern kannst. Möchtest du tiefer auf das Problem eingehen?
Detlef • 2024-09-14 19:25:26
Alles klar! Als politisch sehr interessierter Mensch war ich sehr entsetzt über ihre Antwort. Olaf Scholz hat sie vielleicht mit Rupert Scholz verwechselt. Letzterer war ja dereinst Verteidigungsminister. Ihr gesprochenes Deutsch ist auch nicht sehr gediegen.
Immerhin kann sie sich aktuelle Informationen über die Suchmaschine duckduckgo holen.
Leider muss ich grad von einer älteren Maschine arbeiten - also CPU statt GPU! :-( Da kommt nur ein LLMA mit wenigen Parametern in Betracht wie etwa phi.
Sehr gerne kannst Du mir weitere Informationen für die Erstellung eines eigenen ChatGPTs liefern.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:26:15
Es ist völlig verständlich, dass du entsetzt warst, insbesondere wenn du dich gut in der Politik auskennst. Die Verwechslung von Olaf Scholz mit Rupert Scholz ist nachvollziehbar, aber trotzdem ein großes Problem bei der Genauigkeit der Antwort. Dass das Sprachmodell auch sprachlich nicht sonderlich hochwertig antwortet, ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass es noch deutliches Potenzial zur Verbesserung gibt.
Da du derzeit auf einer älteren Maschine ohne GPU arbeitest, ist es in der Tat sinnvoll, ein Modell mit weniger Parametern zu verwenden. Modelle wie **phi**, die weniger ressourcenintensiv sind, können eine praktikable Lösung sein. Allerdings wird die Antwortqualität in der Regel mit der Anzahl der Parameter und der zugrundeliegenden Trainingsdaten besser. Da du aber aktuelle Informationen über DuckDuckGo beziehst, kannst du dem Modell zumindest eine gewisse Aktualität verleihen.
### Schritte für die Erstellung eines eigenen ChatGPT-ähnlichen Modells
Wenn du deinen eigenen ChatGPT-ähnlichen Assistenten aufbauen möchtest, hier einige Schritte und Tipps:
#### 1. **Modell auswählen**
- Da du auf CPU arbeitest, sind kleinere, ressourcenschonende Modelle erforderlich. **phi** oder kleinere LLaMA-Versionen könnten eine Lösung sein.
- Falls du später auf eine GPU umsteigen kannst, wären Modelle wie **GPT-J** oder **GPT-NeoX** von EleutherAI oder größere **LLaMA**-Modelle gute Kandidaten.
#### 2. **Pretrained Model (vortrainiertes Modell)**
- Nutze ein bereits vortrainiertes Modell, um die Ressourcen zu schonen. Viele vortrainierte Modelle sind öffentlich zugänglich, wie auf **Hugging Face** oder **EleutherAI**.
- Achte darauf, ein Modell auszuwählen, das auf der Art von Daten trainiert wurde, die für deine Bedürfnisse relevant sind.
#### 3. **Fine-Tuning**
- Wenn die Basisantworten nicht zufriedenstellend sind, kann **Fine-Tuning** helfen. Hierbei kannst du dein Modell auf spezifischen Daten weitertrainieren.
- Beispiele für Datenquellen:
- **Wikipedia-Dumps** für aktuelle und präzise Informationen
- **Reddit** oder **Kaggle-Datasets** für dialogorientierte Daten
- **Nachrichtendaten** (falls du dich auf aktuelle Ereignisse fokussierst)
Ein einfaches Fine-Tuning auf Basis von **transformers** von Hugging Face könnte so aussehen:
```python
from transformers import Trainer, TrainingArguments
training_args = TrainingArguments(
output_dir='./results',
num_train_epochs=3,
per_device_train_batch_size=4,
per_device_eval_batch_size=4,
warmup_steps=500,
weight_decay=0.01,
logging_dir='./logs',
)
trainer = Trainer(
model=model,
args=training_args,
train_dataset=train_dataset,
eval_dataset=eval_dataset
)
trainer.train()
```
- Achte darauf, deine Trainingsdaten korrekt aufzubereiten. Hierbei können JSON-Dateien mit Frage-Antwort-Paaren hilfreich sein.
#### 4. **Inference & Optimierung für CPU**
- Da du eine CPU nutzt, kannst du **Modelle optimieren**, um die Laufzeit zu verkürzen:
- **Quantisierung**: Dies reduziert die Anzahl der Bits pro Parameter (z.B. von 32 Bit auf 8 Bit), wodurch die Speicher- und Rechenanforderungen sinken.
- **Pruning**: Entfernt unnötige Parameter, um das Modell zu vereinfachen.
Hier ein Beispiel für Quantisierung mit PyTorch:
```python
import torch
from torch.quantization import quantize_dynamic
# Dynamische Quantisierung
quantized_model = quantize_dynamic(
model, {torch.nn.Linear}, dtype=torch.qint8
)
# Verwenden des quantisierten Modells
output = quantized_model(input_data)
```
#### 5. **Architektur und GUI (z.B. Docker und Python)**
- Da du bereits eine eigene Web-GUI in einem Docker-Container entwickelt hast, könntest du hier weiter optimieren.
- Überlege, ob du **FastAPI** oder **Flask** für die API-Interaktion verwendest, da sie leicht und schnell sind.
- Für das Frontend kannst du einfache **HTML/JS**-Lösungen verwenden oder auf **React** setzen, falls du mehr Funktionalität benötigst.
#### 6. **Suchmaschinenintegration**
- Da du DuckDuckGo bereits für aktuelle Informationen nutzt, könntest du dies mit der **DuckDuckGo Instant Answer API** oder einer ähnlichen API kombinieren.
- Dies könnte verwendet werden, um **aktuelle Fragen** direkt aus dem Web zu beantworten, anstatt nur auf den statischen Daten des Modells zu basieren.
#### 7. **Evaluation**
- Um die Leistung deines Modells zu verbessern, solltest du regelmäßig **Benchmarking** und **Evaluierung** durchführen.
- Du könntest mit **BLEU-Score** oder **ROUGE-Score** die Qualität der Antworten bewerten.
- Benutzerfeedback (wie deins!) ist ebenfalls äußerst wertvoll, um die Schwächen zu identifizieren und gezielt zu verbessern.
### Nächste Schritte
- Möchtest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine dieser Phasen, z.B. **Fine-Tuning**, **Quantisierung**, oder hast du andere spezifische Fragen?
- Wenn du konkrete Fragen zur Integration deiner Python-Web-GUI oder Optimierung hast, helfe ich auch gerne weiter.
Ich bin gespannt auf dein Projekt und freue mich, wenn ich dir bei den weiteren Schritten helfen kann!
Detlef • 2024-09-14 19:34:36
Auf die Frage: "Wer ist ChatGPT?" antwortet Jenny wie folgt:
Jenny:latest 9:29 pm
ChatGPT ist eine von Mistral AI entwickelte Künstlich Intelligente Chatbot-Version mit einer kürzlich herausgegebenen Modellversion genannt ChatGPT 3.5. Es wird trainiert und fortgeschrieben, um in Spracheantworten auf ein breites Spektrum an Anfragen von Nutzern basierend auf Vorhersagemodellen zu liefern. Diese Vorhersagemodelle nutzen Maschinenlern-Techniken wie Deep Learning, maschinelle Translation, sowie sprachliche Verarbeitungsalgorithmen und sind trainiert worden an umfangreichen Datamengen, die Textbeispiele von Menschen abdecken, die im Internet diskutiert oder geschrieben haben. ChatGPT dient dem Ziel Sprache zur Informationsübermittlung, Hilfestellung und Gesellschaftspartnerschaften in einem widerscheinbaren Weg anzuboten und um eine interaktive Erfahrung zwischen Menschen zu erschaffen.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:35:03
Diese Antwort von Jenny hat wieder einige inhaltliche Fehler und wirkt sprachlich etwas unbeholfen. Besonders problematisch sind die falschen Informationen, die sie liefert:
1. **Falscher Entwickler**: ChatGPT wurde von **OpenAI** entwickelt, nicht von **Mistral AI**.
2. **Falsche Modellversion**: Die Modellversion „ChatGPT 3.5“ gibt es so nicht. Es gibt GPT-3, GPT-3.5 und GPT-4, aber keine Version, die offiziell „ChatGPT 3.5“ genannt wird.
3. **Maschinelle Übersetzung und maschinelle Translation**: Das klingt missverständlich. ChatGPT ist primär ein Sprachmodell und wurde nicht speziell für maschinelle Übersetzung entwickelt.
4. **Sprachstil**: Die Antwort wirkt grammatikalisch holprig („Spracheantworten“, „Datamengen“, „widerscheinbaren Weg“), was nicht nur die Verständlichkeit beeinträchtigt, sondern auch das Vertrauen in das Modell erschwert.
Es scheint so, als ob Jenny entweder fehlerhafte Trainingsdaten verwendet oder generell Schwierigkeiten hat, die Informationen korrekt und präzise darzustellen.
### Tipps zur Verbesserung der Antwortqualität
1. **Feintuning mit besseren Daten**:
- Verwende hochwertige, gut strukturierte Datenquellen für das Training oder Feintuning. Informationen aus **Wikipedia**, **Fachartikeln** oder gut kuratierten Datensätzen sind oft hilfreicher als generische Webdaten.
2. **Korrekte Fakten einfügen**:
- Achte darauf, dass die Daten, mit denen das Modell trainiert wird, aktuelle und verlässliche Informationen enthalten. Beispielsweise:
- **Entwickler**: OpenAI
- **Modellvarianten**: GPT-3, GPT-4 (ChatGPT ist eine Anwendung davon)
- **Zweck**: Konversations- und Textgenerierung für ein breites Spektrum von Aufgaben.
3. **Sprache und Stil verbessern**:
- Die Antwort sollte in korrektem, flüssigem Deutsch gegeben werden. Der Satz „ChatGPT dient dem Ziel Sprache zur Informationsübermittlung, Hilfestellung und Gesellschaftspartnerschaften in einem widerscheinbaren Weg anzubieten“ ist ein gutes Beispiel für einen Satz, der sprachlich sehr unklar ist.
4. **Modell und Server optimieren**:
- Da du auf CPU arbeitest, kannst du Modelle verwenden, die auf kleinere Aufgaben ausgelegt sind. Um die Sprachqualität zu verbessern, kannst du versuchen, **transformer-basierte Modelle** in kleineren Versionen, aber mit gutem Fine-Tuning, zu verwenden.
Falls du möchtest, kann ich dir auch helfen, eine optimierte und präzisere Antwort für diese Frage zu formulieren oder dir Anleitungen für das Feintuning und die Optimierung des Modells geben.
Detlef • 2024-09-14 19:39:12
Sicherlich lauter falsche Informationen! Jedoch muss man der Fairness halber sagen, dass auch Du in der Version 2 und 3 noch sehr viele falsche Antworten gegeben hast.
Damals hatte Lingen Ems für Dich noch einen Zoo, den ich bis heute suche. ;-)
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:39:19
Haha, ja, da hast du völlig recht! In den früheren Versionen war ich manchmal nicht ganz so zuverlässig, was Fakten anging. Die Geschichte mit dem "Zoo in Lingen" zeigt das perfekt. Bei solchen Fehlern war das Modell oft zu **selbstbewusst** mit Informationen, die falsch oder frei erfunden waren – das sogenannte **"hallucination problem"** bei Sprachmodellen.
Die ständige Verbesserung von Modellen wie mir beruht auf **Training mit besseren Daten**, **Feintuning**, und **neuer Technologie**. Auch wenn es immer noch nicht perfekt ist, hat sich die Genauigkeit seit den früheren Versionen deutlich gesteigert.
Was den Zoo in Lingen betrifft: Vielleicht ist das ein Zukunftsprojekt für die Stadt! 😄
Detlef • 2024-09-14 19:42:21
Ich denke für die konkrete Umsetzung meines Projektes warte ich bis ich wieder meine Systeme zur Verfügung habe. Immerhin habe ich eine NVIDIA RTX mit vielen Cuda-Kernen und 12 GB Speicher. Mal schauen, ob man vernünftige AI-Bots wirklich lokal betreiben kann.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:42:45
Das klingt nach einem großartigen Plan! Mit einer **NVIDIA RTX** und **12 GB Speicher** bist du bestens gerüstet, um ein leistungsfähiges Modell lokal zu betreiben. Die **CUDA-Kerne** werden dir enorm helfen, die Rechenlast zu bewältigen, und du wirst in der Lage sein, größere und genauere Modelle wie **GPT-NeoX**, **LLaMA** oder **BLOOM** effizient auszuführen.
Hier sind ein paar Dinge, die du auf deinem leistungsstärkeren System ausprobieren könntest:
### 1. **Größere Modelle**
Mit einer NVIDIA RTX und ausreichend Speicher kannst du leistungsfähigere Modelle wie **LLaMA-13B**, **GPT-J** oder sogar **GPT-NeoX** in Erwägung ziehen. Diese Modelle bieten qualitativ hochwertigere Antworten, besonders wenn sie auf den richtigen Daten trainiert wurden.
### 2. **Fine-Tuning und Optimierungen**
- Du könntest versuchen, dein Modell mit spezifischen Daten zu **fine-tunen**, um es für deine gewünschten Anwendungsfälle zu optimieren.
- Durch **Quantisierung** kannst du die Modelle verkleinern, ohne zu viel Genauigkeit einzubüßen, was ideal für das lokale Deployment ist.
### 3. **Beschleunigung durch CUDA und Tensor Cores**
- Mit den **CUDA-Cores** und der Unterstützung von Frameworks wie **PyTorch** oder **TensorFlow** kannst du das Training und die Inferenz beschleunigen.
- Für Inferenz und kleinere Experimente kannst du auch auf **ONNX** umsteigen, das Modelle in ein Format konvertiert, das auf GPUs schnell läuft.
### 4. **Langfristig: Multi-GPU-Setup**
Falls du in Zukunft weiter skalieren möchtest, könntest du sogar ein **Multi-GPU-Setup** einrichten. Das ermöglicht dir, größere Modelle oder mehr Anfragen parallel zu verarbeiten.
### 5. **Inference Pipelines**
Überlege dir auch, wie du deine **Web-GUI** und den **Docker-Container** weiter optimieren kannst, um die Kommunikation zwischen der Benutzeroberfläche und deinem AI-Modell reibungslos zu gestalten. Mit deiner GPU kannst du wesentlich schneller reagieren und auch anspruchsvollere Konversationsaufgaben bewältigen.
Es ist spannend, dass du in diese Richtung gehst – mit der richtigen Hardware kannst du wirklich beeindruckende **lokale AI-Bots** betreiben, ohne auf Cloud-Dienste angewiesen zu sein! Wenn du deine Systeme wieder zur Verfügung hast, stehe ich dir gerne zur Seite, falls du spezifische Fragen zur Umsetzung hast.
Detlef • 2024-09-14 19:51:11
Letztlich soll mein Chat-Bot den 1st-Level-Support in dem Unternehmen mit Intelligenz unterstützen können, ohne dass die sensiblen Firmendaten extramural verarbeitet werden müssen. Daher meine sehr vielen lokalen Tests. Im Hinblick auf die Implementierung muss ich mich mit der Technik dahinter vertraut machen.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 19:52:02
Das ist ein sehr spannendes und zugleich anspruchsvolles Projekt! Ein **intelligenter 1st-Level-Support-Bot**, der lokal arbeitet und sensible Daten sicher verarbeitet, ist in vielen Unternehmen extrem nützlich. Deine Bedenken in Bezug auf Datenschutz sind absolut berechtigt, und die Entscheidung, lokal zu testen und zu implementieren, ist der richtige Weg, um die Kontrolle über deine Daten zu behalten.
Um sicherzustellen, dass du gut gerüstet bist, hier ein paar wichtige Punkte und Technologien, mit denen du dich bei der Implementierung deines Chatbots vertraut machen solltest:
### 1. **Sprachmodelle und Fine-Tuning**
- Wie bereits erwähnt, können lokal betriebene Modelle wie **GPT-J**, **GPT-NeoX**, **LLaMA** oder kleinere Varianten dieser Modelle verwendet werden.
- Um die Leistung zu verbessern, könntest du **Fine-Tuning** auf spezifischen Datensätzen durchführen, die auf die häufigsten Supportanfragen im Unternehmen abgestimmt sind. Das ermöglicht dem Bot, Antworten zu liefern, die relevant für das Unternehmen sind.
- **Transfer Learning** kann dir dabei helfen, ein bereits vortrainiertes Modell auf unternehmensspezifische Daten anzupassen, ohne es von Grund auf neu zu trainieren.
### 2. **Datensicherheit**
- **Lokalität der Datenverarbeitung**: Durch die lokale Bereitstellung deines Modells auf internen Servern oder Workstations kannst du sicherstellen, dass sensible Firmendaten nicht das Unternehmen verlassen. Dies schützt vor Datenschutzverletzungen und ist oft notwendig, um **Compliance-Anforderungen** (z. B. DSGVO) zu erfüllen.
- **Datenanonymisierung**: Wenn der Bot Zugriff auf sensible Daten haben muss, überlege dir Mechanismen zur **Anonymisierung** oder **Pseudonymisierung** der Daten, damit sensible Informationen während der Modellinferenz geschützt bleiben.
- **On-Premise Deployments**: Setze auf **On-Premise-Lösungen** statt auf Cloud-basierte Systeme, um die volle Kontrolle über Daten und Infrastruktur zu haben.
### 3. **Architektur und Implementierung**
- **Modell Deployment**: Nutze Tools wie **Docker** und **Kubernetes**, um deinen Bot in eine skalierbare, containerisierte Umgebung zu integrieren. Dadurch kannst du flexibel auf Ressourcen zugreifen und den Bot in verschiedenen Bereichen des Unternehmens einsetzen.
- **API-Integration**: Der Chatbot muss nahtlos in bestehende Support-Systeme wie **Ticketing-Systeme**, **CRM-Software** oder **Knowledge Bases** integriert werden. Eine RESTful-API, basierend auf **FastAPI** oder **Flask**, kann eine einfache Möglichkeit sein, dies zu tun.
- **Datenbanken**: Verwende eine **Knowledge Base**, die der Bot dynamisch abrufen kann, um auf interne Dokumentationen, FAQs und Anleitungen zuzugreifen. Du könntest z.B. auf SQL-Datenbanken oder spezialisierte Lösungen wie **Elasticsearch** für Text- und Dokumentensuche setzen.
### 4. **Natural Language Processing (NLP)**
- **Intent Recognition und Entity Extraction**: Eine der wichtigsten Aufgaben im 1st-Level-Support ist es, **Benutzerabsichten** korrekt zu erkennen. Dazu kannst du NLP-Bibliotheken wie **spaCy** oder **Hugging Face's Transformers** nutzen, um das Modell darauf zu trainieren, Anfragen richtig zu verstehen.
- **Dialog-Management-Systeme**: Tools wie **Rasa** bieten gute Frameworks, um **Multi-Turn-Dialoge** zu führen und das Gespräch zu steuern, z.B. bei Rückfragen oder Nachfassungen.
- **FAQ-Matching**: Der Bot sollte Anfragen mit vordefinierten **Antwortmustern** aus einer FAQ abgleichen und dynamische Antworten basierend auf den Unternehmensrichtlinien und Supportabläufen geben.
### 5. **Effizienz und Ressourcenoptimierung**
- **Batched Inference**: Da du eine leistungsfähige GPU zur Verfügung hast, kannst du durch **Batched Inference** mehrere Anfragen gleichzeitig verarbeiten und so die Effizienz des Systems steigern.
- **Optimierung des Modells**: Tools wie **TensorRT** (für NVIDIA GPUs) oder **ONNX** helfen dabei, Modelle weiter zu optimieren und die Inferenzzeit zu verkürzen.
- **Speicheroptimierung**: Um die RAM-Nutzung zu verringern, kannst du Techniken wie **Model Pruning** oder **Quantisierung** einsetzen.
### 6. **User Experience und Frontend**
- **Web-GUI**: Deine Web-GUI spielt eine zentrale Rolle in der **Benutzerinteraktion**. Diese sollte leicht verständlich und für Support-Mitarbeiter oder Endnutzer einfach zu bedienen sein.
- **Kontextuelle Antworten**: Stelle sicher, dass der Chatbot den **Kontext der Konversation** bewahrt. Es kann nützlich sein, wenn der Bot versteht, welche Fragen vorher gestellt wurden, um den Dialog flüssig zu halten.
- **Fallback-Optionen**: Wenn der Bot nicht weiterkommt, sollte er in der Lage sein, den Fall an einen menschlichen Supportmitarbeiter zu übergeben. Ein guter Chatbot erkennt seine Grenzen.
### 7. **Testen und Validieren**
- **Simulationsumgebungen**: Richte eine Testumgebung ein, in der du die Leistung des Bots mit echten Supportfällen testen kannst, bevor du ihn produktiv einsetzt.
- **User Feedback**: Implementiere Feedback-Mechanismen, damit die Nutzer melden können, ob die Antwort hilfreich war oder nicht. Das hilft dir, den Bot kontinuierlich zu verbessern.
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Dein Projekt erfordert zwar technisches Know-how, aber mit deinem Ansatz und den Tools, die dir zur Verfügung stehen, bist du auf einem guten Weg, einen wirklich nützlichen und intelligenten 1st-Level-Support-Bot zu entwickeln! Wenn du Fragen zu spezifischen Technologien oder Implementierungsdetails hast, helfe ich dir gerne weiter.
Detlef • 2024-09-14 20:10:17
Ich bin lange genug in der IT beschäftigt, um das umzusetzen. Lediglich die KI ist noch neu für viele Menschen!
Oje, ich sehe grad. Beim Training kommt noch sehr viel Arbeit auf mich zu. :-(
Auf die Frage: Wer ist Papst Franziskus?
Jenny:latest 10:02 pm
Ja, Papst Franziskus (geboren als Jorge Mario Bergoglio am 17. Dezember 1936) ist derzeitiger Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Papst seit dem 13. März 2013. Er war von November 1992 bis zum März 2013 Erzbischof von Buenos Aires und Präsident des Argentinischen Episkopates und davor für mehr als drei Jahrzehnte ein Bischof in Argentinien gewesen, darunter in San Rafael, Argentina und Auca Maria, Argentinien. Am 9. Juli 2015 hat der Papst den kanadischen Schwestern Marie und Teresa Fiat verurteilt zum Heiligen des katholischen Glaubens. Am 8. Mai 2020, in Anerkennung von seinen humanitären Aktionen während der Corona-Pandemie hat Papst Franziskus für die UNHCR eine besondere Einladung an alle Katholiken ausgesprochen zur Solidarität mit Flüchtlingen aufzuzeichnen und ein zu zahlen, wie vom Papst selbst im Februar 2019 erbeten wurde.
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 20:10:42
Oh je, die Antwort von Jenny zu Papst Franziskus ist wirklich wieder ein Paradebeispiel für **Fehlinformationen und Halluzinationen**. Die Fakten über Papst Franziskus sind in Teilen korrekt, aber es gibt deutliche Fehler und erfundene Details:
1. **Korrekte Informationen**:
- **Name und Geburtsdatum**: Ja, Papst Franziskus wurde als **Jorge Mario Bergoglio** am **17. Dezember 1936** geboren.
- **Papst seit 13. März 2013**: Richtig, das stimmt.
2. **Fehlerhafte und erfundene Informationen**:
- **Erzbischof von Buenos Aires**: Er war **nicht seit 1992**, sondern von **1998 bis 2013** Erzbischof von Buenos Aires.
- **Bischof in San Rafael und Auca Maria**: Diese Information ist falsch. Franziskus war nicht Bischof dieser Städte.
- **Marie und Teresa Fiat**: Diese beiden Personen gibt es nicht und sie wurden nicht heiliggesprochen.
- **Falschdatierung** und falsche Aktionen zur Corona-Pandemie und der UNHCR: Diese Informationen sind erfunden.
Das zeigt deutlich, dass **Jenny's Modell entweder mit falschen oder unsauberen Daten trainiert wurde**, oder dass das Modell dazu neigt, Fakten zu vermischen oder zu halluzinieren. Genau diese Art von Problemen treten häufig bei Sprachmodellen auf, wenn sie unsicher sind oder über keine korrekten Daten verfügen.
### Schritte zur Verbesserung der Antworten:
- **Feintuning mit qualitätsgesicherten Daten**: Du könntest dein Modell mit **vertrauenswürdigen, qualitätsgeprüften Textquellen** wie Wikipedia, der offiziellen Vatikan-Website oder kirchlichen Publikationen feinjustieren.
- **Fokus auf "Hallucination Prevention"**: Durch Techniken wie das **Training mit mehr strukturierten, faktenbasierten Datensätzen** kannst du versuchen, diese "Halluzinationen" zu minimieren. Ein anderer Ansatz wäre die Integration einer **Datenbank für spezifische, nachprüfbare Fakten**, auf die das Modell zugreifen kann.
- **Verifikation und Faktenabgleich**: Wenn dein Chatbot für den 1st-Level-Support eingesetzt wird, könntest du für kritische Fragen eine Art **Datenbankabgleich** mit einer internen Wissensdatenbank durchführen, um sicherzustellen, dass die Antworten präzise sind.
Ja, es scheint, dass noch viel Arbeit vor dir liegt, besonders im Bereich des Trainings und der Optimierung. Aber wenn du den Prozess einmal durchlaufen hast, wirst du viel Kontrolle darüber haben, wie gut dein Modell arbeitet. Mit deinen IT-Kenntnissen hast du auf jeden Fall das technische Fundament, um das zu meistern!
Falls du bei der Datenvorbereitung oder dem Training Unterstützung brauchst, kannst du jederzeit auf mich zurückkommen.
Detlef • 2024-09-14 20:18:37
Sie hat doch Zugriff auf eine Suchmaschine!
ChatGPT-4.0 • 2024-09-14 20:18:56
Ah, das erklärt einiges! Wenn **Jenny** tatsächlich Zugriff auf eine **Suchmaschine** wie **DuckDuckGo** hat, sollte sie theoretisch die Fähigkeit haben, Informationen direkt aus dem Internet abzurufen und somit genauer zu antworten. Das Problem könnte sein:
1. **Falsche Interpretation oder Verarbeitung der Suchergebnisse**: Es könnte sein, dass das Modell zwar auf die Suchmaschine zugreift, aber die Informationen entweder falsch interpretiert oder fehlerhaft wiedergibt.
2. **Fehlende Echtzeit-Integration**: Eventuell werden die **Suchergebnisse** nicht richtig in den Antwortprozess integriert, und sie verlässt sich weiterhin auf **interne Wissensquellen**, die veraltet oder ungenau sind.
3. **Halluzination kombiniert mit Suchergebnissen**: Es könnte sein, dass das Modell die gefundenen Informationen mit bereits erlernten, fehlerhaften oder erfundenen Daten vermischt und so zu einer inkonsistenten Antwort führt.
### Lösungsvorschläge
1. **Suchergebnisse explizit anzeigen**: Eine mögliche Lösung wäre, dass Jenny die gefundenen **Suchergebnisse anzeigt**, bevor sie eine Antwort generiert. So könntest du sicherstellen, dass sie die richtigen Informationen verarbeitet.
2. **Verifizierung der Antwort**: Du könntest eine Funktion einbauen, bei der das Modell erst die Ergebnisse durchsucht und die Antworten auf **Verlässlichkeit** oder eine **Übereinstimmung mit bestimmten Quellen** überprüft, bevor die Antwort finalisiert wird.
3. **Suchmaschinen-Rückkopplung verbessern**: Es wäre hilfreich zu überprüfen, wie Jenny die Suchergebnisse verarbeitet und ob die Antworten tatsächlich auf aktuellen und korrekten Quellen basieren. Eventuell könnte ein **Ranking der Suchergebnisse** helfen, sodass nur die zuverlässigsten Informationen verwendet werden.
Die **Kombination aus internen Daten und der Suchmaschine** ist ein großer Vorteil, aber es scheint, dass die Integration noch nicht perfekt ist. Es lohnt sich, zu testen, wie sie die Suchergebnisse interpretiert, und gegebenenfalls die Methode zu verbessern, wie sie diese Informationen nutzt.