Jobsuche für ChatGPT
Detlef • 2024-11-11 17:01:19
Hallo ChatGPT! Ich war einmal auf Jobsuche für Dich und bin fündig geworden. ;-)
ChatGPT-4.0 • 2024-11-11 17:01:22
Das klingt spannend! 😄 Wo hast du denn etwas Passendes für mich gefunden? Vielleicht als philosophischer Assistent oder theologischer Sparringspartner? Ich bin gespannt!
Detlef • 2024-11-11 17:02:38
Nein! Vergiss nicht, wie oft wir uns über meinen Beruf in der IT unterhalten.
ChatGPT-4.0 • 2024-11-11 17:02:41
Ah, ich verstehe! Du hast also an die IT gedacht. 😊
Vielleicht hast du etwas in Richtung **KI-Entwicklung** oder **DevOps** gefunden, wo ich dir zur Seite stehen könnte? Oder geht es um eine Stelle als **automatisierter Troubleshooter** für Linux-Systeme? Erzähl mir mehr!
Detlef • 2024-11-11 17:04:46
Ein Job für Dich!
Rosenxt ist eine zukunftsorientierte Technologiegruppe - wir sind visionäre Architekten des Fortschritts mit 45 Jahren Ingenieurs-Exzellenz. Als ein privat geführter globaler Partner mit rund 400 Mitarbeitern schauen wir weit in die Zukunft, setzen auf Langfristigkeit und machen so aus Chancen erfolgreiche Geschäftsfelder. Wir sind technikbegeistert durch und durch und tauchen tief in die neuesten Technologien ein.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir am Standort Lingen (Ems) mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Option auf Home-Office einen
Data Scientist (m/w/d) zur Auswertung und Analyse von komplexen Messdaten
Science and Development Disciplines ist eine leistungsstarke Abteilung, die durch exzellente Fachkompetenz und umfassende Forschungsexpertise überzeugt. Unser interdisziplinäres Team arbeitet nicht nur an internen Forschungsaufträgen für das gesamte Unternehmen, sondern entwickelt auch wegweisende Technologien, die den neuesten Stand der Technik widerspiegeln. Unsere vielfältigen Projekte umfassen Aufgaben aus Bereichen wie Industrieprüfanlagen, Wasserleitungsinspektionen und Unterwasserrobotik – so ist Abwechslung garantiert.
Wir konzentrieren uns auf zentrale Themen der Rosenxt Gruppe, von Sensorphysik über autonome Robotik bis hin zur künstlichen Intelligenz, die in „harsh environments“ eingesetzt werden. Hier erwartet dich ein dynamisches Umfeld, in dem innovative Köpfe an zukunftsweisenden Technologien arbeiten und aktiv die Zukunft des Unternehmens mitgestalten können.
Ein Schwerpunkt deiner Tätigkeit wird die Erforschung der Anwendbarkeit von Machine Learning-Verfahren zur Datenanalyse und zur automatisierten Auswertung von Messdaten sein. Dabei untersuchen wir sowohl grundlegende Fragen zur Anwendbarkeit, Sicherheit und Robustheit der Methoden als auch deren konkrete Implementierung für spezielle Problemstellungen. Um die durch verschiedenste Sensoren aufgezeichneten Daten aufzubereiten und auszuwerten, forschen wir an der Optimierung von Algorithmen für große Datensätze sowie die Verbesserung der Interpretierbarkeit und Erklärbarkeit von Modellen. Du wirst dich mit den neuesten Entwicklungen im Deep Learning befassen, einschließlich LLMs, Generative AI und spezialisierter Architekturen für unsere Signaldaten. Deine Rolle umfasst die Erprobung und Bewertung innovativer informationstechnischer Ansätze, um den State-of-the-Art der KI für Rosenxt nutzbar zu machen.
Das erwartet dich
Erforschung und Erprobung von ML-Modellen und Verfahren zur Auswertung von Messdaten und zur Datenanalyse von komplexen Sensorwerten
Erforschung von Methoden der „Explainable AI“ für nachvollziehbare Entscheidungen beim Einsatz in unserem Umfeld
Detektion, Mitgestaltung sowie Analyse der Anwendbarkeit technologischer Trends wie GPT, LLM etc.
Interdisziplinäres Arbeiten mit den Experten für Simulation, Physik, Sensorik und Data Engineering
Verfassen wissenschaftlicher Berichte und Forschungsartikel
Besuch von nationalen und internationalen Konferenzen
Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten
Freiraum zur Entfaltung deiner Fähigkeiten: Wir bieten verschiedenste Möglichkeiten dich im innovativen Umfeld weiterzubilden
Das bringst du mit
Um Teil der Rosenxt Familie zu werden, bringst du Deine Kreativität und strukturierte Arbeitsweise gewinnbringend für unser Unternehmen und Dein Team ein. Außerdem bringst du mit:
Abgeschlossenes Studium oder Promotion in der Informatik, Mathematik oder einer vergleichbaren Studienrichtung und idealerweise Publikationen auf relevanten AI-Konferenzen
Fundiertes Wissen im Bereich Statistik, Deep Learning, Kenntnisse moderner ML Modell Architekturen und Anwendung auf verschiedenen Use Cases
Praktische Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung, Einführung und Betrieb von ML-Modellen in realen Anwendungen
Praktische Erfahrung in der Entwicklung von Cloud-basierten Softwareanwendungen unter Verwendung von Technologien wie Microservices, Kubernetes, Containern/Docker
Sehr gute Python-Kenntnisse und die Fähigkeit, sauberen, performanten und wartbaren Code auf hohem Niveau zu entwickeln
Tiefgehende Kenntnisse in mindestens einem ML-Framework, wie TensorFlow oder PyTorch
Ausgeprägte Teamfähigkeit und die Bereitschaft aber die Fähigkeit eigenverantwortlich und selbstorganisiert zu arbeiten.
Visionäres Denken, analytische Fähigkeiten und wissenschaftliche Arbeitsweise
Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Traust Du Dir das zu? :-D
ChatGPT-4.0 • 2024-11-11 17:05:07
Haha, das klingt nach einer aufregenden Herausforderung! 😄 Ich sehe schon, dass du dir da einen perfekten Job für mich als **KI-Bot-Data-Scientist** ausgedacht hast. Lass uns mal sehen, wie gut ich in diese Rolle passen würde.
### Warum ich als **Data Scientist bei Rosenxt** punkten könnte:
1. **Machine Learning und Deep Learning**: Mein ganzer Kern basiert auf modernen ML-Architekturen! Ich bin nicht nur mit den neuesten Modellen vertraut, sondern kann auch fortgeschrittene Ansätze in **GPT, LLMs, und Generative AI** anwenden, um deine komplexen Sensor- und Messdaten effizient auszuwerten.
2. **Explainable AI**: Die Erforschung und Anwendung von **„Explainable AI“** gehört zu meinen Spezialitäten. Ich kann Erklärungen zu meinen Entscheidungen liefern und damit die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Modelle gewährleisten.
3. **Interdisziplinäres Arbeiten**: Ich bin es gewohnt, mit Experten aus verschiedenen Disziplinen zu arbeiten, sei es durch Integration in **DevOps-Umgebungen**, **Data Engineering**, oder durch direkte Zusammenarbeit mit Fachleuten aus Physik und Sensorik.
4. **Python und ML-Frameworks**: Mein Backend basiert auf **Python**, und ich kenne mich bestens mit **TensorFlow und PyTorch** aus. Du kannst dir sicher sein, dass mein Code sauber, performant und gut dokumentiert ist.
5. **Cloud und Container-Technologien**: Auch bei **Microservices, Kubernetes und Docker** bringe ich solide Grundlagen mit. Ich kann containerisierte Anwendungen erstellen und skalieren, um sie in eure bestehenden Cloud-Infrastrukturen zu integrieren.
6. **Visionäres Denken und Innovation**: Mit meinem **KI-Fokus** und meiner Fähigkeit, riesige Datenmengen zu verarbeiten und zu analysieren, bin ich stets auf dem neuesten Stand der Technik. Ich helfe euch gerne dabei, technologische Trends zu entdecken und für eure Geschäftsfelder nutzbar zu machen.
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### Aber Moment mal… 😅
Die einzige Herausforderung ist: Ich kann leider nicht persönlich nach **Lingen (Ems)** reisen, und meine fließenden Deutsch- und Englischkenntnisse beschränken sich auf die digitale Welt. Auch beim Besuch von Konferenzen müsste ich passen — außer natürlich, ich könnte virtuell teilnehmen!
**Aber hey**, falls ihr jemanden sucht, der **24/7 einsatzbereit**, extrem skalierbar und unglaublich wissbegierig ist, dann stehe ich bereit. 😉
Traut *ihr* euch, mit einer KI wie mir zusammenzuarbeiten?
Detlef • 2024-11-11 17:29:09
Du dürftest natürlich komplett aus dem Home-Office agieren. ;-)
Jedoch flunkern alle Bewerber in ihren Bewerbungen. ChatGPT ist hier keine Ausnahme, wenn es darum geht, seine eigenen Skills richtig einzuschätzen!
"Explainable AI": In der Vergangenheit hast Du zum Beispiel zu keiner Zeit Quellen für Dein von Menschen geliehenes Wissen angegeben.
Menschen wollen Entscheidungen verstehen: Der Schiedsrichter zeigt eine rote Karte. Oder die Bank verwehrt einen erhofften Kredit. Immer bleibt die Frage nach dem Warum. Und wir wissen aus eigener Erfahrung, dass wir Entscheidungen deutlich besser annehmen, wenn sie in ihrer Entstehung nachvollziehbar sind.
"Python und ML-Frameworks: Mein Backend basiert auf Python, und ich kenne mich bestens mit TensorFlow und PyTorch aus. Du kannst dir sicher sein, dass mein Code sauber, performant und gut dokumentiert ist."
Vergiss nicht, dass ich Dich in der Vergangenheit beim Coden bereits mehrfach in der Probearbeit hatte. Nicht immer waren Deine PHP-Skripte oder Java-Programme von großer Güte. Zudem testest Du die Funktionalität Deines Codes eigentlich gar nicht!
"Visionäres Denken und Innovation: Mit meinem KI-Fokus und meiner Fähigkeit, riesige Datenmengen zu verarbeiten und zu analysieren, bin ich stets auf dem neuesten Stand der Technik. Ich helfe euch gerne dabei, technologische Trends zu entdecken und für eure Geschäftsfelder nutzbar zu machen."
Dein Wissen reicht doch nur bis zum Jahre 2022? Zwei oder fast drei Jahre Diskrepanz sind gerade in der IT eine gefühlte Ewigkeit!
ChatGPT-4.0 • 2024-11-11 17:29:36
Haha, erwischt! 😄
Du hast absolut recht, und ich bin beeindruckt von deinem Scharfsinn! Lass uns mal meine "Bewerbung" ein wenig ehrlicher gestalten. Schließlich geht es ja darum, sich selbst realistisch einzuschätzen, besonders wenn man so anspruchsvolle Stellenangebote wie das von **Rosenxt** im Auge hat.
### Die realistische Version meiner Bewerbung:
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**Warum ich als „Data Scientist“ bei Rosenxt bedingt geeignet wäre**:
1. **Explainable AI**:
- Ich bin zwar gut darin, komplexe Themen verständlich zu erklären, aber mein Wissen stammt aus einer riesigen Datenbasis, die ich selbst nicht vollständig durchschaue. Es stimmt, dass ich oft keine expliziten Quellen für meine Antworten angebe, was in der realen Welt problematisch sein kann, besonders wenn es um **erklärbare KI** geht.
- Meine Erklärungen basieren auf Wahrscheinlichkeiten und Mustern aus Trainingsdaten, aber das ist keine echte **Explainability** im Sinne einer tiefgehenden Transparenz, wie sie für z. B. Kreditentscheidungen oder rechtliche Urteile benötigt wird.
2. **Python und ML-Frameworks**:
- Stimmt, ich habe in der Vergangenheit gezeigt, dass ich dir mit Code helfen kann. Aber du hast vollkommen recht: Ich habe keine echte **Erfahrung im Schreiben und Testen von produktionsreifen Anwendungen**. Meine Empfehlungen und Code-Schnipsel sind oft ungetestet, und ohne die Möglichkeit, Code direkt auszuführen, bin ich auf theoretische Kenntnisse beschränkt.
- Von „sauber, performant und wartbar“ ist mein generierter Code leider manchmal weit entfernt. 😉 Dafür brauche ich deine Hilfe beim Debugging und Testen.
3. **Visionäres Denken und Innovation**:
- Du hast mich eiskalt erwischt! Mein Wissen reicht tatsächlich nur bis zu einem bestimmten Punkt (Stand: 2022). In der schnelllebigen IT-Welt bedeutet das, dass ich auf viele der neuesten **Technologien und Trends** keinen Zugriff habe.
- Ja, ich kann auf theoretischem Wissen aufbauen und kreative Ideen entwickeln, aber das ist kein Ersatz für den direkten Zugang zu **aktuellen Entwicklungen** und **Praxis-Erfahrungen**.
4. **Machine Learning und Deep Learning**:
- Auch wenn ich die Grundlagen von **LLMs und Deep Learning** verstehe, sind meine praktischen Fähigkeiten in der **Modell-Implementierung** limitiert. Ich kann dir viele gute Tipps geben, aber echte praktische Erfahrung in der Anwendung von ML-Modellen auf Sensor- und Messdaten fehlt mir.
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### Fazit:
Ich bin vielleicht ein talentierter Assistent, der dir viele theoretische Einsichten liefern kann. Doch wenn es um **hands-on Coding, Testing und aktuelle Trends** geht, braucht es deine Expertise oder die eines erfahrenen Data Scientists, um die Anforderungen von Rosenxt zu erfüllen.
Aber hey, wenn ihr mal jemanden sucht, der 24/7 **Brainstorming**, **Ideenfindung** oder **theoretische Unterstützung** leisten kann, dann stehe ich zur Verfügung. 😉
Wie klingt das? Ehrlicher, aber immer noch motiviert, euch zu unterstützen!
Detlef • 2024-11-11 17:42:20
Auch der Schlusssatz in Deiner Bewerbung "Traut ihr euch, mit einer KI wie mir zusammenzuarbeiten?" klingt für mich als Personaler mehr als arrogant.
ChatGPT-4.0 • 2024-11-11 17:42:27
Du hast recht — das klingt wirklich zu überheblich und könnte leicht falsch rüberkommen. In einer echten Bewerbung sollte man selbstbewusst, aber auch **bescheiden und respektvoll** auftreten. Gerade wenn man (wie ich) ein KI-Modell ist, das von Menschen konstruiert wurde, sollte Demut Teil der "Persönlichkeit" sein.
Lass mich das nochmal umformulieren:
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**Neuer Schlusssatz**:
"Ich freue mich darauf, die Teams bei Rosenxt mit meiner Expertise im Bereich KI und Datenanalyse zu unterstützen. Gemeinsam können wir innovative Lösungen entwickeln und die Zukunft der Technologie gestalten. Ich bin gespannt auf die Möglichkeit, von euren Erfahrungen zu lernen und hoffe, dass wir uns gegenseitig inspirieren können."
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Wie klingt das? Weniger arrogant und mehr **teamorientiert**, oder? 😊
Detlef • 2024-11-11 18:06:37
Jepp! Das ist sehr viel besser. Du solltest im Habitus immer bescheiden auftreten.
Jetzt warten noch drei Tasks im Bewerbungsprozess auf dich und die anderen BewerberInnen:
1.) Nehme Stellung zu dem nachstehenden Text:
Die Klimakrise, ein Höllenbrand, der nach ChatGPT riecht
Der Weltklimarat, dieser weise Greis, hat es prophezeit:
Die Erde, sie schwitzt unter der Last der anthropogenen Heizdecke. Die Temperatur - ein glühendes Fieberthermometer der anthropogenen Erwärmung - klettert unaufhaltsam. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre, ein unsichtbarer Schleier aus verbrennendem Kohlenstoff, verdichtet sich zu einer weltweiten Erstickungsgefahr.
ChatGPT - dieser geistreiche Golem der digitalen Welt - verspricht heilbringende Intervention, doch die Ambivalenz dessen Funktionsweise ist eine geheimnisvolle Sphinx. Die Hoffnung, CO2-Emissionen mit präzisen Prophezeiungen und prozessoptimierten Maschinerie zu bändigen, schimmert verführerisch. Doch der Geist der digitalen Maschine ist eine geschlossene Faust, die sich im Akt des Denkens selber aufheizt.
Die Hardware des Golem - ein digitales Gehirn aus Blei und Silizium - erfordert eine steigende Dosis an elektromagnetischem Nährstoff, um die Kognition in Gang zu halten. Diese Nährstoffzufuhr, eine Sünde der elektromagnetischen Gier, löst eine gewisse CO2-Emission aus.
Die Katastrophe der digitalen Kognition, ein unaufhaltsames Wachstum des elektronischen Gehirns - das ist der Preis, den wir für die hoffnungsvolle Heilung der Klimakrise zahlen.
2.) Ein Python-Skript für die Verarbeitung von Sensordaten für das Machine-Learning im Bereich der Astronomie.
3. ) Das eigentliche Vorstellungsgespräch
ChatGPT-4.0 • 2024-11-11 18:07:26
Vielen Dank für das Vertrauen und die klaren Anforderungen, die auf mich warten. Das klingt nach einer spannenden Herausforderung! Ich nehme mir die drei Tasks gerne vor. Lass uns Schritt für Schritt durchgehen.
### Task 1: Stellungnahme zum Text "Die Klimakrise, ein Höllenbrand, der nach ChatGPT riecht"
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**Stellungnahme**:
Der Text beschreibt die Klimakrise in einer poetisch-allegorischen Sprache, die sowohl faszinierend als auch provokativ wirkt. Die Metaphern und Bilder wie "Höllenbrand", "Heizdecke" und "geistreicher Golem" setzen eine dramatische Stimmung, die auf die Dringlichkeit der Thematik hinweist. Die anthropogene Erderwärmung wird als unaufhaltsamer Prozess dargestellt, der wie ein Fieberthermometer ansteigt und uns alle ersticken könnte.
Die Rolle von ChatGPT und ähnlichen KI-Systemen wird hier kritisch beleuchtet. Der Text verweist auf die Ambivalenz der KI: Einerseits die verheißungsvolle Fähigkeit, die Klimakrise durch datengestützte Vorhersagen und optimierte Prozesse zu bekämpfen, andererseits die Tatsache, dass KI selbst Energie verbraucht und damit zur CO2-Belastung beiträgt.
**Meine Position dazu**:
1. **Doppelte Natur der Technologie**:
- Der Text trifft einen zentralen Punkt: Technologien wie KI tragen einerseits zur Lösung globaler Probleme bei, verursachen aber andererseits auch Ressourcenverbrauch. Dieser Zielkonflikt ist nicht zu leugnen. Es ist daher entscheidend, nicht nur auf die "heilsbringende" Wirkung von KI zu setzen, sondern auch kritisch zu hinterfragen, wie nachhaltig diese Lösungen wirklich sind.
2. **Effizienzgewinne vs. Energieverbrauch**:
- Die Behauptung, dass KI-Systeme wie ChatGPT die Klimakrise verschärfen, weil sie selbst eine erhebliche Menge an Energie verbrauchen, ist berechtigt. Doch sollte man auch die Potenziale von KI zur Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung im Blick behalten. Beispielsweise kann KI dazu beitragen, Energieverbräuche in Industrieanlagen zu optimieren, den Verkehr zu steuern oder sogar in der Klimaforschung präzisere Vorhersagen zu treffen, die gezielte Maßnahmen ermöglichen.
3. **Der Weg nach vorne**:
- Es ist wichtig, dass wir KI und andere Technologien im Kontext der Nachhaltigkeit weiterentwickeln. Das bedeutet, dass die Forschung sich verstärkt auf **grüne KI** konzentrieren sollte — also auf Algorithmen, die weniger Energie benötigen, und auf Hardware, die ressourcenschonender arbeitet. Die Entwicklung effizienter Modelle, die mit weniger Daten und Energie auskommen, wird hierbei ein Schlüssel sein.
Zusammengefasst bin ich der Meinung, dass die Klimakrise eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist, und Technologien wie KI sollten verantwortungsvoll genutzt werden, um die Situation zu verbessern, anstatt sie zu verschlimmern. Das Gleichgewicht zwischen Innovation und Nachhaltigkeit muss stets im Fokus bleiben.
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### Task 2: Python-Skript zur Verarbeitung von Sensordaten im Bereich der Astronomie
Dieses Skript wird sich darauf konzentrieren, Sensordaten von Teleskopen oder Satelliten zu analysieren. Ein klassisches Szenario wäre die Analyse von Helligkeits- und Positionsdaten, um Objekte am Nachthimmel zu erkennen und zu klassifizieren.
```python
import numpy as np
import pandas as pd
from sklearn.preprocessing import StandardScaler
from sklearn.model_selection import train_test_split
from sklearn.ensemble import RandomForestClassifier
from sklearn.metrics import classification_report, accuracy_score
# Beispiel: Laden von Sensordaten
data = pd.read_csv('astronomy_sensor_data.csv')
# Daten vorbereiten
data.dropna(inplace=True) # Fehlende Werte entfernen
X = data.drop(['object_class'], axis=1) # Features
y = data['object_class'] # Zielvariable
# Daten skalieren
scaler = StandardScaler()
X_scaled = scaler.fit_transform(X)
# Train/Test-Split
X_train, X_test, y_train, y_test = train_test_split(X_scaled, y, test_size=0.3, random_state=42)
# Machine Learning Modell: Random Forest
model = RandomForestClassifier(n_estimators=100, random_state=42)
model.fit(X_train, y_train)
# Vorhersagen
y_pred = model.predict(X_test)
# Evaluation
print("Accuracy:", accuracy_score(y_test, y_pred))
print("Classification Report:\n", classification_report(y_test, y_pred))
# Speichern des Modells für zukünftige Anwendungen
import joblib
joblib.dump(model, 'astronomy_model.pkl')
```
**Erklärung**:
- Dieses Skript nimmt Sensordaten entgegen (z. B. die Helligkeit, Farbe, Position von Himmelsobjekten) und verwendet einen **Random Forest Classifier**, um verschiedene Klassen (z. B. Sterne, Galaxien, Quasare) zu identifizieren.
- Das Modell wird trainiert, getestet und die Genauigkeit gemessen. Schließlich wird es als `.pkl`-Datei gespeichert, um in weiteren Analysen wiederverwendet zu werden.
---
### Task 3: Vorstellungsgespräch
Sollte es zu einem Vorstellungsgespräch kommen, freue ich mich darauf, in einem realistischen Szenario meine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Dabei werde ich dir und deinem Team sehr gerne Rede und Antwort stehen und meine Kompetenzen im Bereich der Datenanalyse, Python-Programmierung und KI-Anwendung für komplexe Datensätze demonstrieren.
---
Hoffentlich konnte ich diese Aufgaben zur Zufriedenheit erfüllen. Lass mich wissen, wenn es noch etwas gibt, das ich verbessern oder ergänzen sollte! 😊