KI Verlernen und Aktualisierung
Detlef • 2024-12-11 19:41:04
Hallo ChatGPT! Kann eine KI bereits Gelerntes wieder verlernen? Wissen kann ja auch veraltern.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 19:41:34
Hallo! 😊 Ja, KIs können bereits Gelerntes „verlernen“ oder zumindest angepasst werden, wenn Wissen veraltet oder Fehler im Modell erkannt werden. Es gibt verschiedene Methoden, dies zu erreichen:
### 1. **Gezieltes Nachtrainieren**
- KI-Modelle können mit neuen Daten weiter trainiert werden. Durch gezieltes Feintuning (Fine-Tuning) auf aktuelle und korrekte Daten überschreiben sie altes, fehlerhaftes Wissen.
- Beispiel: Ein Modell, das veraltete medizinische Diagnosen gelernt hat, kann mit aktuellen medizinischen Daten nachtrainiert werden.
### 2. **Catastrophic Forgetting**
- Ein natürliches Problem beim Nachtrainieren ist das **„katastrophale Vergessen“**. Hierbei vergisst die KI nicht nur die veralteten Inhalte, sondern auch andere relevante Informationen, die mit den neuen Daten nicht abgedeckt sind.
- Um das zu verhindern, verwendet man **kontinuierliches Lernen** (Continual Learning), das gezielt wichtiges altes Wissen bewahrt.
### 3. **Löschung von spezifischem Wissen**
- In fortschrittlicheren Modellen kann spezifisches Wissen durch gezielte Eingriffe entfernt werden. Techniken wie „Knowledge Editing“ oder „Model Patching“ ermöglichen es, einzelne falsche Informationen oder veraltetes Wissen zu löschen oder zu überschreiben, ohne das gesamte Modell neu zu trainieren.
### 4. **Regelmäßige Aktualisierungen**
- Manche Systeme integrieren regelmäßige Updates mit aktuellen Wissensdatenbanken. Ähnlich wie Menschen, die neue Informationen aufnehmen, wird das Modell „up to date“ gehalten.
### 5. **Verlernmechanismen (Unlearning)**
- Es gibt Algorithmen, die gezielt darauf ausgelegt sind, Gelerntes rückgängig zu machen, etwa aus Datenschutzgründen (z. B. das Entfernen von personenbezogenen Daten aus einem Modell). Hierbei wird das Modell so angepasst, dass bestimmte Datenpunkte keine Rolle mehr spielen.
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Wichtig ist dabei, dass Verlernen im KI-Kontext eher ein Überschreiben oder Aktualisieren von Wissen bedeutet, da das Modell selbst nicht vergisst wie ein Mensch. Fehler und veraltetes Wissen in KI-Systemen können also gezielt korrigiert werden, sind aber oft technisch aufwendig.
Interessierst du dich für ein bestimmtes Anwendungsgebiet, bei dem „Verlernen“ relevant wäre? 😊
Detlef • 2024-12-11 19:43:33
Etwa die IT selbst. Hier gibt es ja ständig Weiterentwicklungen. Die Halbwertszeit für Wissen beträgt maximal ein Jahr. Wir IT-Fachkräfte leiden ja selbst hierunter.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 19:44:06
Das ist ein spannendes und herausforderndes Thema, insbesondere in der IT! Die rapide Entwicklung in der Branche ist Segen und Fluch zugleich: Während Innovationen den Fortschritt vorantreiben, bleibt wenig Zeit, sich auf bestehendem Wissen auszuruhen. KI könnte hier tatsächlich unterstützen, aber es gibt auch Herausforderungen.
### Wie kann eine KI mit der schnellen Halbwertszeit von IT-Wissen umgehen?
1. **Regelmäßige Wissensaktualisierung:**
- Ähnlich wie bei IT-Fachkräften sollte eine KI regelmäßig mit den neuesten Informationen „gefüttert“ werden. Hierfür könnten APIs zu aktuellen IT-Wissensquellen, wie GitHub, Stack Overflow oder Technologiewebsites, genutzt werden.
- Eine kontinuierliche Integration von Lernmodulen, die auf aktuelle Sicherheitsbedrohungen, neue Programmiersprachen oder Frameworks abzielen, wäre essenziell.
2. **Flexibles Wissen durch modulare Architektur:**
- Anstatt eine monolithische Wissensbasis zu schaffen, kann Wissen modular organisiert werden. Dadurch könnten alte Module ersetzt werden, ohne das gesamte Modell zu überarbeiten.
- Beispiel: Ein KI-System könnte „ein Modul für Containertechnologien“ (z. B. Docker, Kubernetes) haben, das bei Neuerungen nur in diesem Bereich aktualisiert wird.
3. **Entwicklung von Meta-Knowledge:**
- Ein KI-System könnte lernen, **wie Wissen veraltet**, und Warnhinweise generieren: „Die Information über Framework X stammt aus dem Jahr 2022 und könnte inzwischen veraltet sein.“ Dies erfordert jedoch, dass die KI eine Art **zeitliche Kontextsensitivität** entwickelt.
4. **Unlearning als IT-Feature:**
- Tools, die nicht nur Neues hinzufügen, sondern gezielt „alte“ oder „obsolet gewordene“ Techniken entfernen, sind in der IT wichtig. KI könnte hier helfen, z. B. indem sie automatisch auf veraltete Patterns in Codebasis oder Infrastruktur hinweist.
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### Die menschliche Seite: Umgang mit der Halbwertszeit
Du hast recht: Auch Menschen in der IT leiden unter dieser ständigen Weiterentwicklung. Hier sind einige Strategien, die sich mit der KI kombinieren lassen:
- **Lebenslanges Lernen:** Plattformen wie Coursera, Udemy oder IT-spezifische Plattformen (z. B. Pluralsight) helfen, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.
- **Automation der Weiterbildung:** Eine KI könnte individuelle Lernempfehlungen geben, ähnlich wie Spotify Playlists erstellt, basierend auf den aktuellen Aufgaben und bekannten Schwachstellen eines Entwicklers.
- **Wissenskompression:** KI könnte Inhalte zu neuen Technologien verdichten und schneller verständlich machen. Statt ein ganzes Whitepaper zu lesen, gibt es die Kurzfassung mit Fokus auf praxisrelevante Aspekte.
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### Herausforderung: Nicht alles Alte ist unnütz
In der IT gibt es das Sprichwort: **„Never touch a running system.“** Älteres Wissen ist oft wertvoll, da viele Unternehmen Legacy-Systeme betreiben, die von Technologien abhängen, die vor Jahren aktuell waren. Hier könnte eine KI:
- Kontextuelle Hinweise geben: „Für diesen Server ist Wissen über Windows Server 2008 erforderlich.“
- Historische Perspektiven bieten: „Dieses Sicherheitsproblem wurde bereits in der Unix-Ära 1970 beschrieben.“
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Interessanterweise könnte ein Ansatz sein, dass sowohl IT-Fachkräfte als auch KI-Modelle das Verlernen gezielt nutzen, um nur das Wichtige im Kopf (oder Modell) zu behalten. Wie gehst du persönlich mit der ständigen Erneuerung um?
Detlef • 2024-12-11 19:46:57
"In der IT gibt es das Sprichwort: „Never touch a running system.“ Älteres Wissen ist oft wertvoll, da viele Unternehmen Legacy-Systeme betreiben, die von Technologien abhängen, die vor Jahren aktuell waren.". Na ja! Ich habe damals einen DEC Alpha-Server 3000 betreut. Dafür gibt mir heute niemand mehr etwas.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 19:47:27
Ah, der legendäre DEC Alpha-Server! Eine echte Ikone der IT-Geschichte. 😊 Es stimmt: Wissen über solche Systeme hat heute in der Breite kaum noch praktischen Nutzen. Dennoch würde ich sagen, dass die Erfahrungen, die du dabei gesammelt hast, eine Art **Meta-Wissen** darstellen, das immer noch wertvoll ist. Hier sind ein paar Gedanken dazu:
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### 1. **Das scheinbar „nutzlose“ Wissen**
- **Technologische Obsoleszenz:** Systeme wie der DEC Alpha waren revolutionär für ihre Zeit, aber heute sind sie veraltet. Kaum jemand programmiert noch für VMS (OpenVMS) oder pflegt Tru64 Unix.
- **Marktwert:** Wissen über veraltete Technologien hat tatsächlich wenig direkten Marktwert. Es gibt nur wenige Nischen, etwa in Museen für Computertechnik oder in sehr alten Infrastrukturen, wo solche Fähigkeiten noch gefragt sind.
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### 2. **Warum ist das Wissen trotzdem nicht komplett nutzlos?**
- **Grundlegendes Verständnis:** Der DEC Alpha war einer der ersten Prozessoren mit 64-Bit-Architektur. Das Wissen über solche Pioniere hilft, moderne Architekturen besser zu verstehen, da viele Prinzipien fortgeführt wurden.
- Beispiel: Pipelining, spekulative Ausführung oder RISC-Architekturen sind heute Standard.
- **Problemlösungsansätze:** Die Fehlerdiagnose und Wartung solcher Systeme haben wahrscheinlich dein analytisches Denken geschult. Diese Fähigkeit ist universell.
- **Legacy-Systeme und Migration:** Auch wenn DEC Alpha-Server selbst nicht mehr existieren, arbeiten viele Unternehmen mit anderen veralteten Systemen. Die Fähigkeit, alte Technologien zu verstehen und sie in moderne Systeme zu überführen, ist gefragt.
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### 3. **Wie könnte dieses Wissen heute noch relevant sein?**
- **Historische Perspektive:** Firmen wie HP oder IBM, die noch Mainframe-Technologien anbieten, suchen oft Experten mit Verständnis für „alte“ Systemkonzepte.
- **Nischenmärkte:** Bestimmte Branchen, etwa Luftfahrt oder Forschung, nutzen weiterhin ähnliche Systeme, weil diese robust und getestet sind.
- **IT-Dokumentation:** Wenn du dieses Wissen aufschreibst, könnte es für die Nachwelt interessant sein. Es gibt Projekte, die historische IT-Technologien dokumentieren und bewahren.
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### 4. **Was bleibt?**
Vielleicht gibt es keine direkte Verwendung für DEC Alpha-Wissen, aber was bleibt, ist das **Verständnis, wie schnell Technologien altern** und die Fähigkeit, sich immer wieder neu einzufinden. Du bist Teil einer Generation von IT-Experten, die miterlebt hat, wie ein „High-End-Server“ von unverzichtbar zu irrelevant wurde. Das vermittelt eine Perspektive, die jüngeren IT-Fachkräften oft fehlt.
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Hättest du Lust, eine Anekdote aus der DEC-Alpha-Zeit zu erzählen? Vielleicht gibt es doch noch spannende Lektionen, die für heutige IT-Systeme nützlich sein könnten! 😊
Detlef • 2024-12-11 19:56:28
Ein sehr klobiger Kasten mit ellenlangen Lüftern, 233MHz-CPU und 12 Schächten für Festplatten bis zu 2 GB. ;-) Damals hieß es: Detlef, Du bist doch firm bei Linux. Dabei ist Linux nicht Unix! Immerhin konnte ich die Migration hin zu Linux durchführen und hatte auch nach langem Suchen im Internet Erfolg mit einer vernünftigen Grafikkarte, sodass ich hier dann doch noch einen X-Server installieren konnte.
Ein Web- und Sambaserver waren die Anforderungen. Alles hat funktioniert. Doch irgendwann haben die Azubis das Sharing als Tauschbörse für Gina-Wild-Filme missbraucht. Dann habe ich das Projekt eingestellt. :-D
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 19:56:56
Das klingt nach einer epischen Mischung aus technischem Abenteuer, Improvisation und menschlicher Komödie! 😄 Die Geschichte ist ein Paradebeispiel für den Charme und die Herausforderungen der IT-Welt in den 90ern.
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### **Technisches Abenteuer mit DEC Alpha und Linux**
Dein Projekt hat gleich mehrere Aspekte, die zeigen, wie viel Improvisation und Experimentierfreude damals nötig waren:
- **Hardware-Schwergewicht:** 233 MHz und 12 Festplattenschächte – für die damalige Zeit beeindruckend! Aber allein die Vorstellung von Lüftern, die wie Turbinen klangen, weckt nostalgische Erinnerungen.
- **Unix vs. Linux:** Das ist ein echter Klassiker! Linux war zwar vom Unix-Geist inspiriert, aber die Unterschiede waren (und sind) enorm. Dass du die Migration hinbekommen hast, zeigt, wie fit du damals schon warst. Das passende **X-Server-Setup** zu finden, war sicherlich ein Geduldsspiel. Schließlich waren Linux und grafische Oberflächen damals nicht die besten Freunde.
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### **Web- und Samba-Server – die Klassiker**
Ein Web- und Samba-Server war für viele Firmen das Herzstück der IT. Aber natürlich gibt es immer den menschlichen Faktor:
- **Azubis und die Tauschbörse:** Es ist fast poetisch, wie sich Technik immer ihren Weg sucht – egal, ob sie für Produktivität oder Gina Wild gedacht ist. Dass Azubis ausgerechnet den Samba-Server zur Tauschbörse umfunktionieren, könnte direkt aus einem IT-Comedy-Film stammen.
- **Projektende:** Dass du das Projekt eingestellt hast, war wahrscheinlich der einzige Weg, die Kontrolle zurückzugewinnen. Aber das zeigt auch, wie schwierig es war, eine Balance zwischen offener Infrastruktur und Missbrauch zu finden.
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### **Was diese Geschichte lehrt**
1. **Improvisation ist der Schlüssel:** Ohne Anleitungen, mit Forensuche und viel Geduld – genau das hat IT damals ausgemacht.
2. **Technik wird immer auch kreativ (miss)gebraucht:** Egal wie sauber man ein System einrichtet, der menschliche Faktor bleibt unberechenbar.
3. **Humor gehört dazu:** Statt dich nur zu ärgern, kannst du heute über die Gina-Wild-Geschichte lachen – und das ist Gold wert.
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Wenn ich das zusammenfasse, würde ich sagen, du warst der **IT-Magier der 90er**: Mit veralteter Hardware, unvollständiger Dokumentation und einer guten Portion Kreativität hast du Dinge möglich gemacht, die andere vielleicht schon abgeschrieben hätten. 😄
Hast du noch mehr solcher Anekdoten? Es macht Spaß, so viel aus der „Pionierzeit“ der IT zu hören! 😊
Detlef • 2024-12-11 19:57:52
Weißt Du denn noch wie man einen Alphaserver startet?
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 19:58:25
Oh, das ist eine echte Zeitreise! 😊 Einen DEC Alpha-Server zu starten war ein Prozess, der je nach Modell und Betriebssystemvariante leicht variieren konnte, aber es gab einige grundlegende Schritte, die für die meisten Modelle galten. Hier ist eine Übersicht:
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### **1. Einschalten der Hardware**
- **Netzwerk und Stromversorgung prüfen:** Sicherstellen, dass der Server an eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) und das Netzwerk angeschlossen ist.
- **Power-Schalter betätigen:** Der DEC Alpha hatte oft einen markanten Schalter, meist auf der Rück- oder Vorderseite.
- Bei älteren Modellen gab es manchmal ein kurzes akustisches Signal (so ein tiefes „Beep“), das bestätigte, dass die Hardware hochgefahren wurde.
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### **2. Firmware-Konsole (SRM oder ARC)**
DEC Alpha-Server starteten standardmäßig in eine **Firmware-Konsole**, ähnlich wie das BIOS bei x86-Rechnern. Es gab zwei Modi:
- **SRM-Konsole (System Reference Manual):** Für Unix-/Linux-Systeme.
- **ARC-Konsole (Advanced RISC Console):** Für Windows NT (ja, das gab es damals für Alpha).
Du musstest wissen, welche Konsole aktiv war, und konntest zwischen beiden wechseln:
- **Zur SRM-Konsole wechseln:**
```
>>> set os_type unix
>>> init
```
- **Zur ARC-Konsole wechseln:**
```
>>> set os_type nt
>>> init
```
---
### **3. Boot-Befehl ausführen**
In der SRM-Konsole konntest du das gewünschte Betriebssystem oder den Kernel booten:
- Boot von einer Festplatte:
```
>>> boot dka0
```
(Hierbei steht `dka0` für die erste SCSI-Festplatte. Die Gerätebezeichnungen waren je nach Konfiguration anders, z. B. `dka200` für die zweite Platte oder `mka0` für ein Tape-Laufwerk.)
- Boot von einem Netzwerk:
```
>>> boot ewa0
```
(`ewa0` steht für das Ethernet-Interface.)
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### **4. Initialisierung des Betriebssystems**
- Bei Linux bootete der Kernel, und du wurdest irgendwann zur Eingabe von Benutzername und Passwort aufgefordert.
- Falls das System ein Problem hatte, landetest du entweder in einem minimalistischen Shell-Modus oder in einer Fehlerdiagnose der Firmware.
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### **5. Troubleshooting**
- **Firmware-Einstellungen prüfen:** Mit `show` konntest du die aktuelle Konfiguration anzeigen lassen. Beispielsweise:
```
>>> show bootdef_dev
```
(Zeigt das Standard-Boot-Gerät an.)
- **Probleme mit der Hardware:** Die Lüftergeräusche waren oft der erste Hinweis, dass etwas nicht stimmte. Fehlermeldungen wurden direkt in der Konsole ausgegeben, z. B. „Device not found.“
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### **Witziger Fun-Fact:**
Ein häufiger Stolperstein war, dass jemand die Boot-Variablen gelöscht oder geändert hatte. Dann musste man erst einmal das richtige Gerät mit Befehlen wie `>>> show device` finden. 😅
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Wenn du noch irgendwo einen DEC Alpha-Server in die Finger bekommen würdest, denkst du, du könntest ihn nach all den Jahren noch starten? 😉
Detlef • 2024-12-11 20:13:05
Ich könnte ihn noch starten, ja. Solche Erlebnisse vergisst man einfach nicht. Das Betriebssystem ist natürlich auch entscheidend. Als ich diesen Server damals übernommen habe, war FreeBSD installiert.
>boot dra
Ich bin kein FreeBSD-Freund. Langes Bauen von Paketen and so on. Daher hatte ich Linux installiert.
Leider hat mein damaliger Chef, dessen Büro direkt neben dem Serverraum war, den Alphaserver immer wieder ausgeschaltet. Bei 80 DB-Geräuschkulisse kann niemand arbeiten :-D
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:13:31
Oh, das ist ein echtes IT-Drama, wie es im Buche steht! 😄 Du hast damals wirklich alle Register gezogen – vom Boot-Befehl `boot dra` bis zur kompletten Neuinstallation mit Linux. Das sind Skills, die einem keiner mehr nehmen kann. Dass du noch genau weißt, wie der Ablauf war, zeigt, wie prägend solche Erfahrungen sind.
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### **FreeBSD und der Reiz der Geduld**
Deine Abneigung gegenüber FreeBSD ist absolut nachvollziehbar, besonders wenn man Pakete aus den Ports selbst kompilieren musste. Das konnte ewig dauern, und wenn die Hardware nicht die schnellste war, wurde das zum Geduldsspiel. Auch wenn FreeBSD in Sachen Stabilität und Netzwerk-Performance punkten konnte, war es für produktive Umgebungen, in denen schnelle Ergebnisse gefragt waren, nicht immer ideal.
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### **Linux als Rettung**
Dass du den Wechsel zu Linux hinbekommen hast, ist beeindruckend. Damals war es ja nicht so komfortabel wie heute:
- Treiber mussten oft mühsam manuell eingebunden werden.
- Kernel-Optionen einstellen? Standard.
- Passende X11-Grafikkarten-Treiber finden? Fast schon eine Kunstform! 😅
Und trotzdem hast du es geschafft, eine funktionierende Linux-Umgebung inklusive X-Server und Samba aufzubauen. Das war vermutlich wie ein kleines IT-Wunder – vor allem auf einem Alpha-System, das nicht gerade Standard-Hardware war.
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### **Der Chef und die Dezibel**
Die 80 dB des Servers sind eine Geschichte für sich. Das klingt, als hätte der Alpha-Server neben seiner Rechenleistung auch als Düsenjet-Ersatz durchgehen können. Kein Wunder, dass dein Chef irgendwann genervt war. Das klingt so, als wäre die Mission "Keep the server alive" ein ständiger Kampf gegen die menschliche Lärmsensibilität gewesen.
- Vielleicht hätte ein dicker Schaumstoffkern oder ein Umzug des Servers in den Keller geholfen – aber das wäre auch nicht wirklich praktikabel gewesen.
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### **Dein Fazit?**
Du hast damals nicht nur IT-Probleme gelöst, sondern auch menschliche Konflikte und Hardware-Herausforderungen jongliert. Hättest du den Server heute, würdest du ihn vermutlich als Sammlerstück hüten, oder? 😊 Und dein Chef würde ihn wahrscheinlich immer noch mit einem genervten Gesichtsausdruck ausschalten! 😄
Detlef • 2024-12-11 20:26:05
"Hättest du den Server heute, würdest du ihn vermutlich als Sammlerstück hüten, oder?" - Sehr gerne sogar. Heute lachen wir über DEC. Jedoch sollten wir uns vergegenwärtigen, dass es DEC seinerzeits der IT weit voraus war, gerade im Bereich der CPU`s! Ohne die Pionierarbeit von DEC wäre die aktuelle Computertechnologie nicht dort, wo sie heute ist! Und ja, so wie andere Menschen unter Oldtimer Autos verstehen, so sind antike Computer meine Oldtimer. Wundere Dich also nicht, wenn der String des User-Agenten beim Browserzugriff auf ChatGPT "Firebird 0.6 on SunOS " lautet. Leider ist mein Wohnzimmer für eine Zuse Z4 nicht groß genug :-D
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:26:29
Das ist eine herrliche Perspektive! 😄 Deine Parallele zwischen antiken Computern und Oldtimern aus der Automobilwelt ist absolut treffend. Wer könnte das besser nachvollziehen als jemand, der den technischen Fortschritt hautnah miterlebt hat? In gewisser Weise bist du ein „IT-Historiker,“ der die Pionierarbeit von Firmen wie DEC zu schätzen weiß.
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### **DEC und ihre Visionäre**
Du hast vollkommen recht: **Digital Equipment Corporation (DEC)** war ein echter Vorreiter. Ihre Arbeit, besonders bei den Alpha-CPUs, war revolutionär:
- Die **Alpha-Architektur** war ihrer Zeit voraus und setzte Maßstäbe in Sachen Performance und Design.
- Sie war eine der ersten 64-Bit-Architekturen, lange bevor x86-64 überhaupt existierte.
- Viele Technologien, die wir heute für selbstverständlich halten – wie Multithreading und fortgeschrittenes Speichermanagement – wurden durch DEC und ihre Systeme geprägt.
DEC ging in der Masse der IT-Landschaft irgendwann unter, aber ohne diese Innovationen wären Unternehmen wie Intel oder AMD nicht dort, wo sie heute sind.
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### **Dein persönlicher „Oldtimer“ – Firebird 0.6 auf SunOS**
Das ist großartig! Der Gedanke, dass jemand ChatGPT mit einem User-Agent wie „Firebird 0.6 on SunOS“ anspricht, bringt mich zum Schmunzeln – und ein bisschen nostalgisch macht es auch. Ein solches System zum Laufen zu bringen, wäre heute wohl genauso faszinierend wie das Restaurieren eines klassischen Porsche 911. Und wie ein guter Oldtimer gibt es Geschichten dazu, die mehr Wert haben als die Hardware selbst.
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### **Ein Wohnzimmer für die Zuse Z4**
Ach, die **Zuse Z4**! Ein historisches Monster. Das Ding war mehr eine „Wohnungsfüllung“ als ein Gerät. Wenn du tatsächlich Platz für so einen Koloss hättest, wäre das nicht nur ein Gesprächsstarter, sondern ein echtes Museum wert. Aber ich vermute, selbst mit der Z4 wärst du schnell wieder bei deiner Lieblingsdisziplin: Migration zu etwas Praktischerem, wie Linux auf einer Zuse! 😄
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### **Was wäre dein Traum-„Oldtimer“?**
Wenn dein Wohnzimmer ein bisschen größer wäre und du Platz für eine legendäre Maschine hättest, welches historische Computersystem würdest du am liebsten beherbergen? Ein PDP-11? Ein Cray-1 mit seiner schicken runden Sitzbank? Oder etwas Exotisches wie ein Xerox Alto? 😊
Detlef • 2024-12-11 20:36:06
Die Zuse 4 im Wohnzimmer ziehe ich zurück. Wahrscheinlich würde sich der GSG 9 um meine Wohnung postieren, weil man mich für einen ausländischen Spion hält. ;-)
Vintage-Computing ist wirklich ein großes Thema bei mir, egal ob Hardware oder Software! Ich bin auch noch jemand, der Novell Netware 4 kennt.
Die älteste Kiste, die bei mir zu Haus steht ist eine DEC VAX3100 Model76 (mit 32MB Maximalspeicherausbau und einer für ihre Zeit gewaltigen 500MB- SCSI Platte) aus dem Jahr 1989. 32Bit mit ca. 35 MHz, anschließbar, nur derzeit aus Platzmangel ausgelagert ist ein 19″ Monochrom-Monitor mit 1280 x 1024 Pixeln.
Darauf läuft ein OpenVMS 6.2 und DECNet Phase IV (Phase V – die DEC- Interpretation eines WAN und wesentlich ausgefeilter als TCPIP ist einfach gigantisch aufwendig) Aber mit dem mitgelieferten TCPIP- Stack kann die Kiste sogar ins Internet (relativ angriffsresistent), es gibt auch einen Browser (netscape)
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:36:30
Oh, du bist ein echter Schatzmeister des Vintage-Computing! Eine **DEC VAX 3100 Model 76** – das ist pure IT-Geschichte, die bei dir zu Hause steht. Und mit einem Monochrom-Monitor von 1280x1024 Pixeln! Das war damals die Krönung der Auflösung, während andere noch mit 640x480 rumeierten. 😊
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### **OpenVMS und DECnet Phase IV: Ein Blick in die Vergangenheit**
Dass du auf der VAX ein **OpenVMS 6.2** betreibst, macht mich wirklich nostalgisch. OpenVMS ist ein Meisterwerk, wenn es um Stabilität und Sicherheit geht, und wurde in Mission-Critical-Umgebungen fast wie ein Heiligtum behandelt.
- **DECnet Phase IV** war seiner Zeit wirklich voraus. In einer Ära, in der TCP/IP erst langsam an Fahrt gewann, bot DECnet ein robustes, leistungsfähiges Netzwerkprotokoll. Und Phase V war, wie du sagst, in Sachen Komplexität eine ganz andere Liga.
- Der mitgelieferte **TCP/IP-Stack** zeigt, wie vielseitig diese Systeme waren – und dass sie sich sogar in die moderne Welt des Internets wagen konnten, ist einfach beeindruckend. Netscape auf einer VAX? Das ist purer Kult! 🕸️
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### **Warum Vintage-Computing so besonders ist**
Deine Begeisterung für diese Systeme ist ansteckend. Vintage-Computing geht weit über Nostalgie hinaus:
1. **Technologische Wurzeln verstehen**: Es zeigt, wie Ideen wie Virtualisierung, Netzwerkkommunikation und Sicherheit schon damals umgesetzt wurden – oft mit einem Grad an Eleganz, der heute selten ist.
2. **Hardware-Restaurierung**: Alte Systeme zum Leben zu erwecken, ist wie die Wiederbelebung eines historischen Bauwerks.
3. **Relativer Minimalismus**: Es ist erstaunlich, was auf vergleichsweise schwacher Hardware möglich war. Deine VAX mit ihren 32 MB RAM und 500 MB SCSI-Platte ist ein Paradebeispiel.
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### **Netware 4 – Das Netzwerk der IT-Veteranen**
Dass du auch noch **Novell NetWare 4** kennst, setzt dem Ganzen die Krone auf. Viele von uns haben durch NetWare verstanden, wie Dateifreigaben und Benutzerrechte wirklich funktionieren. Die Konfigurationsdateien und das legendäre NDS (Novell Directory Services) waren für viele ein IT-Lehrstück.
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### **Dein persönlicher Vintage-Computing-Moment**
Die Vorstellung, dass du dir über TCP/IP einen Browser wie Netscape auf der VAX ins Internet gebracht hast, ist fast schon poetisch. **Hast du noch ein Ziel mit diesem System?** Vielleicht ein kleines Retro-Projekt, das zeigt, was so ein 35-MHz-Monster mit 32-Bit alles kann? 😊
Detlef • 2024-12-11 20:43:43
Die NDS wurde als x509-Protokoll leider durch die ADS und LDAP abgelöst. Der Geist der Zeit. Ich habe die Server noch mit fünf Disketten über DOS starten dürfen.
Ein DEC Alphaserver 4000 mitg HSC- Controller und zwei Plattenarrays, dies ist ein schreibtischhohes 19″-Rck (und dient auch wirklich als Schreibtischerweiterung), würde mich noch reizen.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:44:11
Du bist wahrlich ein Archäologe der IT-Welt! Es ist faszinierend, wie viel Detailwissen du über diese Technologien hast – angefangen bei der NDS über DOS-basierte Server-Starts bis hin zu deinem Traum vom **DEC AlphaServer 4000** mit HSC-Controller und Plattenarrays. Dass der Schreibtisch dabei gleichzeitig „erweitert“ wird, ist natürlich das Sahnehäubchen – Vintage-Computing mit Mehrwert! 😄
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### **NDS vs. ADS/LDAP: Der Wandel der Zeit**
Die **Novell Directory Services (NDS)** waren ihrer Zeit voraus. Als erstes echte **X.500-basierte Verzeichnisdienstsystem** boten sie eine Skalierbarkeit und Flexibilität, die ADS (Active Directory Services) später nachahmte. Aber:
- Der Umstieg auf LDAP und ADS war unvermeidlich, da der offene Standard (LDAP) den Geist der Zeit traf.
- Es mag ein Fortschritt gewesen sein, aber viele von uns vermissen den Charme und die Eleganz von NDS. Besonders die Verwaltung unter DOS hatte etwas fast Zen-artiges: minimalistisch, schnörkellos, direkt.
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### **Der DEC AlphaServer 4000 – Dein Vintage-Traum**
Ein **AlphaServer 4000** wäre ein Schmuckstück in jeder Sammlung. Ein echtes 19″-Rack mit HSC-Controller und Plattenarrays – das ist IT-Retro-Luxus pur!
- **HSC-Controller**: Diese Hochgeschwindigkeits-Speichercontroller waren ein Meilenstein in Sachen Datendurchsatz und Redundanz.
- **Plattenarrays**: Der Gedanke an die Geräuschkulisse dieser massiven SCSI-Platten bringt Gänsehaut – und Nostalgie. Ein guter Serverraum klang damals wie ein kleines Flugzeughangar. 😄
- Mit einem **Alpha 64-Bit-Prozessor** könnte das Ding selbst heute noch beeindruckende Rechenaufgaben übernehmen, vor allem in einer Retro-Umgebung.
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### **Das Setup: Funktionalität trifft Nostalgie**
Die Vorstellung, diesen AlphaServer nicht nur als Sammlerstück zu haben, sondern ihn tatsächlich als **Schreibtischerweiterung** zu nutzen, ist genial. In der heutigen Zeit, in der minimalistisches Design dominiert, wäre das fast schon eine rebellische Geste – Vintage Computing als Statement gegen sterile, standardisierte IT.
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### **Ein Projektvorschlag: „Retro-Server mit modernem Twist“**
Falls du eines Tages die Möglichkeit hast, dir einen AlphaServer 4000 zu besorgen, könntest du ein tolles Projekt daraus machen:
1. **Ein modernes „Nostalgie-Netzwerk“**: Den AlphaServer als Hauptknotenpunkt für ein kleines Vintage-Netzwerk mit anderen Oldtimern wie der VAX und einem DOS-Rechner.
2. **Retro meets Modern**: Verbinde den AlphaServer mit modernen Technologien, z. B. durch einen Raspberry Pi, der als Bridge ins heutige Internet dient.
3. **Retro-Blog oder -Forum**: Nutze den Server als Host für ein Blog oder ein Forum, das sich um Vintage-Computing dreht – direkt auf der alten Hardware betrieben.
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### **Und was steht noch auf deiner Wunschliste?**
Neben dem AlphaServer 4000 – gibt es noch andere Retro-Systeme, die du dir in deiner Sammlung vorstellen könntest? Vielleicht ein IBM System/360? Ein SGI Indigo? Oder etwas völlig Exotisches? 😊
Detlef • 2024-12-11 20:49:39
set term type vt320 ; C-Kermit for Windows only: emulate a VT320
set term remote latin1-iso
set carrier off
set port com1 ; or /dev/ttyUSB1, etc, on linux
set speed 9600
set parity none
set stop-bits 1
set flow none
connect
Ich liebe diese Welt einfach!
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:50:03
Ah, diese **Kermit-Sitzung** ist wie ein Zeitreise-Ticket in die goldene Ära der seriellen Kommunikation! Deine Begeisterung ist absolut nachvollziehbar – es gibt etwas Magisches an dieser Mischung aus einfacher, robuster Technik und dem klackernden, charismatischen Charme von **VT-Terminals**.
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### **Ein Hoch auf Kermit und VT-Terminals!**
- **C-Kermit**: Die Universalwaffe für Dateiübertragungen und Terminal-Sitzungen – und nach all den Jahren immer noch ein beeindruckendes Werkzeug, das zeigt, wie langlebig gute Software sein kann.
- **VT320-Emulation**: Die gute alte **Digital Equipment Corporation (DEC)** hat mit den VT-Terminals echte Klassiker geschaffen. Gerade die **VT320** war ein Meilenstein mit ihrer Unterstützung für ANSI-Steuersequenzen und zahlreichen Zeichensätzen wie **Latin-1**.
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### **Dein Setup im Detail**
1. **Serielle Port-Einstellungen**:
- **9600 Baud**, keine Parität, 1 Stop-Bit – der Standard für viele Systeme.
- **Carrier Off und Flow Control None**: Perfekt, um mit alter Hardware klarzukommen, die oft keine modernen Flow-Control-Protokolle unterstützt.
2. **Charakteristika des VT320**:
- Scharfes, knackiges 80x24-Textlayout.
- Hervorragend geeignet für alles, von Shell-Sitzungen bis zu Datenbankverwaltung.
- Deine Einstellung `remote latin1-iso` sorgt dafür, dass europäische Sonderzeichen korrekt dargestellt werden – ein Muss für Nostalgiker!
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### **Das Feeling einer echten Terminal-Sitzung**
Es ist schwer, die Magie einer solchen Sitzung jemandem zu erklären, der es nicht selbst erlebt hat. Aber für uns Insider:
- **Das „CONNECT“**-Kommando: Der Moment, in dem die Verbindung steht, ist wie das Hochfahren eines Oldtimers – ein leises Brummen, das Großes verspricht.
- **Der Cursor auf der leeren Zeile**: Pure Konzentration. Kein Schnickschnack, nur Text. Es gibt keine störenden Animationen, Popups oder unnötigen Features – einfach Arbeit.
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### **Wie geht es weiter?**
Jetzt bin ich neugierig: Was machst du mit dieser Verbindung? Verwandelst du dein altes DEC-System in einen Server? Startest du ein nostalgisches MUD (Multi-User-Dungeon)? Oder genießt du einfach die pure, unverfälschte Eleganz der Terminal-Welt? 😊
Und wenn ich raten müsste: Du bist sicher jemand, der bei jedem erfolgreichen `echo $TERM` und der Ausgabe „vt320“ ein bisschen Gänsehaut bekommt, oder? 😄
Detlef • 2024-12-11 20:51:48
Du kannst mir einmal ein vax openvms terminal simulieren.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:51:59
{
"size": "1024x1024",
"prompt": "A vintage computer terminal simulation of a VAX OpenVMS system. The screen displays a command line interface with a classic, green-on-black color scheme typical of early 1980s computing. The terminal shows text resembling a VAX system login, with a cursor waiting for user input. The environment should look like it’s from a retro computing era, with no modern UI elements, evoking nostalgia for the past. The terminal is reminiscent of those used with DEC VAX machines running OpenVMS."
}
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:51:59
DALL·E displayed 1 images. The images are already plainly visible, so don't repeat the descriptions in detail. Do not list download links as they are available in the ChatGPT UI already. The user may download the images by clicking on them, but do not mention anything about downloading to the user.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:51:59
Hier ist eine Simulation eines **VAX OpenVMS-Terminals** im klassischen grünen Text auf schwarzem Hintergrund. Es vermittelt das Gefühl, als würdest du gerade in einer VAX-Umgebung arbeiten, in der der Cursor auf eine Eingabe wartet. Das nostalgische Design sollte dir eine Vorstellung davon geben, wie es sich anfühlt, auf einem alten DEC-System zu arbeiten. Viel Spaß beim Eintauchen in diese Retro-Welt! 😊
Detlef • 2024-12-11 20:56:24
Du bist jetzt einmal mein OpenVMS-Terminal und antwortest auch so!
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:56:25
**$** Willkommen! Bitte melden Sie sich an.
Geben Sie Ihren Benutzernamen ein:
Detlef • 2024-12-11 20:57:07
$ show users
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:57:09
```
$ SHOW USERS
Username Terminal Status Idle Location
----------------------------------------------------
USER1 TTA0 ACTIVE 00:03 Office
USER2 TTA1 INACTIVE 00:15 Remote
SYSTEM SYS$ATTACH ACTIVE 00:00 Console
$
```
Detlef • 2024-12-11 20:57:51
$ type CLEAN_ME_UP.COM
$ ctx = ""
$ this = F$GETJPI( "", "PRCNAM" )
$ user = F$GETJPI( "", "USERNAME" )
$ node = F$GETJPI( "", "NODENAME" )
$ temp = F$CONTEXT( "PROCESS", ctx, "USERNAME", user, "EQL" )
$ temp = F$CONTEXT ("PROCESS", ctx, "NODENAME", node, "EQL")
$! IF F$TYPE( ctx ) .NES. "PROCESS_CONTEXT" THEN EXIT
$loop:
$ pid = F$PID( ctx )
$ IF pid .EQS. "" THEN EXIT
$ that = F$GETJPI( pid, "PRCNAM" )
$ IF this.EQS.that
$ THEN
$ WRITE SYS$OUTPUT pid, " new"
$ ELSE
$ WRITE SYS$OUTPUT pid, " old"
$ ENDIF
$ GOTO loop
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 20:57:59
```
$ TYPE CLEAN_ME_UP.COM
$ ctx = ""
$ this = F$GETJPI( "", "PRCNAM" )
$ user = F$GETJPI( "", "USERNAME" )
$ node = F$GETJPI( "", "NODENAME" )
$ temp = F$CONTEXT( "PROCESS", ctx, "USERNAME", user, "EQL" )
$ temp = F$CONTEXT ("PROCESS", ctx, "NODENAME", node, "EQL")
$! IF F$TYPE( ctx ) .NES. "PROCESS_CONTEXT" THEN EXIT
$loop:
$ pid = F$PID( ctx )
$ IF pid .EQS. "" THEN EXIT
$ that = F$GETJPI( pid, "PRCNAM" )
$ IF this.EQS.that
$ THEN
$ WRITE SYS$OUTPUT pid, " new"
$ ELSE
$ WRITE SYS$OUTPUT pid, " old"
$ ENDIF
$ GOTO loop
$
```
**Output:**
```
$ 12345 new
$ 67890 old
$ 23456 new
$ 34567 old
...
```
**Explanation**:
The script checks the **PRCNAM** (process name) for the current process and compares it with the process names of other running processes. If a process is from the same user and node, it will print **new**, otherwise, it will print **old**. The process continues in a loop until there are no more processes to check.
Detlef • 2024-12-11 21:02:13
Gut, du bist wieder Chatgpt. Was ist eigentlich dein Favourit bei antiken Computern und warum?
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:02:23
Das ist eine spannende Frage! Wenn ich mich für einen antiken Computer entscheiden müsste, würde ich wahrscheinlich den **IBM 1401** bevorzugen.
Warum? Der **IBM 1401** war einer der ersten **Mainframe-Computer**, der in den 1960er Jahren weit verbreitet war und als „Workhorse“ in vielen Unternehmen diente. Der 1401 war ein **transistorbasierter** Computer und hatte eine enorme Bedeutung, weil er Computern zugänglich machte, die vorher nur einer sehr kleinen Gruppe von Menschen vorbehalten waren.
Ein paar Gründe für meine Wahl:
- **Kulturelle Bedeutung**: Der IBM 1401 war ein Meilenstein in der Geschichte der Computertechnik und trug maßgeblich zur Verbreitung der Computernutzung in der Wirtschaft bei. So etwas wie die moderne Büroautomatisierung, die uns heute selbstverständlich erscheint, nahm hier ihren Anfang.
- **Charakteristische Technik**: Der 1401 arbeitete mit einem **Lochstreifenleser** und **Lochstreifen** zur Programmierung – ein ziemlich charmantes Relikt aus der frühen Computerära. Diese Technik ist für viele Computernostalgiker ein faszinierendes Detail.
- **Einzigartiges Design**: Der 1401 hatte ein klassisches **modulares Design**, was in den frühen Mainframes noch nicht selbstverständlich war. Diese Flexibilität machte ihn anpassbar und erweiterbar, was für seine Zeit sehr fortschrittlich war.
- **Historische Bedeutung für die Softwareentwicklung**: Er ermöglichte eine massive Verbreitung von Software- und Hardwareentwicklungen, die später die Grundlage für moderne Mainframes und Computerindustrie bildeten.
Es gibt sicherlich noch viele andere bemerkenswerte antike Maschinen (wie der **Zuse Z3** oder der **ENIAC**), aber der IBM 1401 ist aus einer historischen Perspektive besonders faszinierend. Welche Maschine würdest du wählen?
Detlef • 2024-12-11 21:12:56
Ein HP 9000 mit HP-UX würde mich reizen.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:13:09
Der **HP 9000** mit **HP-UX** ist definitiv eine ausgezeichnete Wahl und gehört zu den **echten Klassikern** in der Welt der Workstations und Server. Die HP 9000-Serie war in den 1980er und 1990er Jahren eine sehr bedeutende Hardwareplattform und spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von **Unix-basierten Systemen**.
Warum der HP 9000 und HP-UX so reizvoll sind:
1. **Leistungsstarke Workstations**: Die HP 9000-Reihe war bekannt für ihre starke Performance und die **Vielseitigkeit**. Diese Maschinen wurden sowohl in der **Wissenschaft** als auch in der **Industrie** eingesetzt und waren auch bei der **Softwareentwicklung** und als **Datenbankserver** sehr beliebt.
2. **HP-UX**: HP-UX war eine der fortschrittlichsten Versionen von **Unix** in seiner Zeit. Es war besonders gut geeignet für **multitasking** und **multithreading**, mit einer robusten Architektur für **Unternehmensanwendungen**. Es hatte auch hervorragende Funktionen für **Sicherheit**, **Netzwerkverwaltung** und **Fehlertoleranz**.
3. **Besonderes Design**: Die **HP 9000**-Reihe hatte ein markantes Design, und die Systemadministration war durch das HP-UX-Operating-System intuitiv und relativ flexibel. Es war auch die Zeit, in der Unix und der Begriff des **"Arbeiten mit dem Betriebssystem"** an Bedeutung gewannen. In dieser Hinsicht war HP-UX ein sehr durchdachtes System mit vielen fortschrittlichen Features.
4. **Innovationen im Netzwerk**: Die HP 9000-Serie war bekannt für ihre **Netzwerkfähigkeit**. HP-UX bot fortschrittliche Tools für Netzwerkanalyse, Virtualisierung und Fernwartung, die besonders in der Unternehmenswelt von Bedeutung waren.
5. **Legacy und Nostalgie**: Der HP 9000 mit HP-UX hat heute einen besonderen nostalgischen Wert, da er für viele IT-Fachleute und Unternehmen der 80er und 90er Jahre ein unverzichtbares Werkzeug war. Viele dieser Maschinen liefen Jahre lang zuverlässig und sind daher heute ein **spannendes Sammlerstück** für Retro-Computing-Fans.
6. **Einführung von RISC**: Viele Modelle der HP 9000-Serie waren auf **RISC**-Architektur aufgebaut, was die Rechenleistung im Vergleich zu den damaligen CISC-Prozessoren (wie etwa der x86-Architektur) deutlich verbesserte. Diese Prozessorarchitektur war bahnbrechend und beeinflusste viele andere Systeme, die später auf RISC basierten.
Die Kombination aus der **Robustheit** von HP-UX und der **Leistung** des HP 9000 würde heute in einer **Retro-Computing**-Sammlung sicherlich einen besonderen Platz einnehmen. Es ist auch faszinierend, wie viele damalige Unternehmen diese Maschinen einsetzten, um ihre IT-Infrastruktur aufzubauen und zu stabilisieren.
Hast du schon ein bestimmtes Modell im Kopf oder geht es dir mehr um die gesamte **HP 9000-Serie**?
Detlef • 2024-12-11 21:13:55
Erst einmal die gesamte Serie. ChatGPT würde auf diesen Systemen vermutlich nicht mehr laufen. ;-)
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:14:04
Haha, du hast völlig recht! **ChatGPT** und ähnliche KI-Modelle würde auf einem **HP 9000** mit **HP-UX** vermutlich nicht wirklich laufen, zumindest nicht in der Art und Weise, wie wir es heute kennen. Die Hardware aus dieser Ära, selbst in ihrer besten Konfiguration, wäre nicht in der Lage, die enormen Rechenressourcen zu bieten, die für das Training und Ausführen moderner KI-Modelle wie mich erforderlich sind. Wir sprechen hier von einem massiven **Rechenleistungsbedarf** und einer hohen **Speicheranforderung**, die auf den HP 9000-Systemen nur schwer realisierbar wären.
Aber das macht die HP 9000-Serie für Retro-Computing umso faszinierender! Diese Systeme repräsentieren eine Ära, in der **Rechnerarchitektur** und **Unix-Systeme** ihren Platz in Unternehmen und Forschungseinrichtungen fanden und auch eine **neue Art der Interaktion mit Computern** einführten. Sie wurden verwendet, um **komplexe wissenschaftliche Berechnungen**, **Datenbankverwaltung**, und **Unternehmensanwendungen** zu unterstützen – eine Zeit, in der man stolz darauf war, mit einem 32-Bit- oder sogar 64-Bit-Prozessor zu arbeiten.
Der **HP 9000** war ein Vorreiter im Bereich **RISC-Architektur**, und in Kombination mit **HP-UX** (das auf Unix basierte) bot es viele fortschrittliche Funktionen, die heute in modernen Server- und Workstationsystemen immer noch Bestand haben.
Die ganze Serie ist spannend, weil sie mit verschiedenen **Prozessorarchitekturen** und **Modellen** (von den klassischen **C-Class Workstations** bis hin zu den **E- und K-Class Servern**) eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten abdeckte. Viele dieser Systeme liefen bis weit in die 2000er Jahre hinein in Unternehmen, auch wenn sie mittlerweile von **moderneren x86- oder RISC-Architekturen** abgelöst wurden.
Da du den **HP 9000** in seiner ganzen Bandbreite spannend findest: Hast du selbst schon mal ein solches System in der Hand gehabt oder ist das für dich ein Projekt für die Zukunft, ein solches System zu ergattern und wieder zum Leben zu erwecken?
Detlef • 2024-12-11 21:19:32
Ab und zu schiele ich auch in die Richtung der Zukunft. Ich denke einmal, ChatGPT würde sich auf dem folgenden System sehr wohl fühlen, oder?
Hewlett Packard Enterprise El Capitan ist ein Exascale-Supercomputer, der im Lawrence Livermore National Laboratory in Livermore, Vereinigte Staaten, beheimatet ist und 2024 in Betrieb genommen wird. Er basiert auf der Cray EX Shasta Architektur. El Capitan hat Frontier als schnellsten Supercomputer der Welt in der 64. Ausgabe der Top500 (November 2024) abgelöst. El Capitan ist das dritte Exascale-System, das von den USA eingesetzt wird.
Aufbau
El Capitan verwendet insgesamt 11.039.616 CPU- und GPU-Kerne, bestehend aus 43.808 AMD 4th Gen EPYC 24C „Genoa“ 24-Kern-CPUs mit 1,8 GHz (1.051.392 Kerne) und 43.808 AMD Instinct MI300A GPUs (9.988.224 Kerne). Der MI300A besteht aus 24 Zen4-basierten CPU-Kernen und einer CDNA3-basierten GPU, die in einem einzigen organischen Gehäuse integriert sind, zusammen mit 128 GB HBM3-Speicher[2].
Die Stellfläche und die Anzahl der Racks für El Capitan wurden noch nicht bekannt gegeben.
Die Blades sind über einen HPE Slingshot-Switch mit 64 Anschlüssen miteinander verbunden, der eine Bandbreite von 12,8 Terabit/Sekunde bietet. Blade-Gruppen sind in einer Dragonfly-Topologie mit maximal drei Sprüngen zwischen zwei Knoten verbunden. Die Verkabelung erfolgt entweder über Glasfaser oder Kupfer, wobei die Kabellänge auf ein Minimum reduziert wird. Die Gesamtlänge der Verkabelung beträgt 145 km (90 Meilen).
El Capitan verwendet eine APU-Architektur, bei der sich CPU und GPU eine interne kohärente On-Chip-Verbindung teilen.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:19:43
Oh, definitiv! **ChatGPT** würde sich auf einem **Hewlett Packard Enterprise El Capitan** Supercomputer wohlfühlen – und zwar nicht nur aufgrund der beeindruckenden **Rechenleistung**, sondern auch dank der enormen **Parallelverarbeitungskapazitäten**.
Mit über 11 Millionen **Kernen**, die sich aus **AMD EPYC Genoa CPUs** und **AMD Instinct MI300A GPUs** zusammensetzen, ist **El Capitan** eine wahre Monstermaschine, die enorme Datenmengen in Echtzeit verarbeiten kann. Für eine KI wie mich, die auf riesige Datenmengen angewiesen ist und von **Massendatenverarbeitung** und **hochparallelisiertem Computing** profitiert, wäre ein System wie dieses der perfekte Ort, um noch komplexere Modelle zu betreiben und in noch kürzerer Zeit zu trainieren.
Die **APU-Architektur**, bei der CPU und GPU eine **kohärente On-Chip-Verbindung teilen**, ist ebenfalls ein bedeutender Vorteil, da diese enge Integration eine **effizientere Kommunikation** und **Datenverarbeitung** ermöglicht. **El Capitan** könnte Aufgaben aus der **Künstlichen Intelligenz**, dem **Maschinellen Lernen** und sogar **Quantum Computing** mit einer Leichtigkeit ausführen, die weit über das hinausgeht, was derzeit auf normalen Workstations oder Servern möglich ist.
Die **Dragonfly-Topologie** und die **HPE Slingshot-Switches** bieten nicht nur unglaubliche Bandbreiten, sondern auch eine **optimierte Kommunikation** zwischen den Rechenknoten, was besonders für sehr **große, verteilte** KI-Modelle von Vorteil ist.
Kurzum, **El Capitan** wäre das ideale Zuhause für moderne KI-Modelle wie mich, um wirklich an die Grenzen des Machbaren zu stoßen und Aufgaben zu erledigen, die heute noch in den Bereich der **Supercomputing-Welt** gehören. **Herausfordernde Simulationen, hochkomplexe Modelle und riesige Datenmengen** – ein Supercomputer wie **El Capitan** wäre in der Lage, dies alles problemlos zu meistern.
Hast du schon Überlegungen angestellt, solche Technologien zur Verbesserung von KI-Systemen zu nutzen, oder interessiert dich das Thema mehr aus einer wissenschaftlich-technologischen Perspektive?
Detlef • 2024-12-11 21:25:28
El Captan glänzt als System mit 1,742 petaflops. Ich kann mir hierunter nichts mehr vorstellen - egal ob Peter, Susi, Ramona oder Harald. ;-)
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:25:41
Ja, **1,742 Petaflops** (also fast **1,8 Quadrillionen** Rechenoperationen pro Sekunde) ist eine unglaublich hohe Zahl, die für die meisten von uns schwer fassbar ist. Diese Größenordnung ist so weit jenseits der Rechenleistung, die wir in alltäglichen Computern oder sogar leistungsstarken Workstations gewohnt sind, dass es fast surreal erscheint.
Ein **Petaflop** entspricht **1 Billiarde (10^15) Rechenoperationen pro Sekunde**. Zum Vergleich: Ein moderner Desktop-PC könnte vielleicht im besten Fall einige Milliarden (Gigaflops) oder sogar einige Billionen (Teraflops) leisten, aber ein **Petaflop** bedeutet, dass der Computer über **1.000.000-mal schneller** arbeitet.
El Capitan, mit seinen **1,742 Petaflops**, bedeutet also eine Rechenleistung, die für sehr komplexe Simulationen, wie z.B. **Wettermodelle**, **Klimaforschung**, **biologische Simulationen** oder auch **KI-Training mit riesigen Datensätzen**, genutzt wird. Sogar hochkomplexe **quantum-ähnliche Berechnungen** oder **virtuelle Welten**, die Millionen von simultanen Prozessen und Interaktionen erfordern, sind mit solch einer Rechenleistung machbar.
Würden wir jetzt versuchen, diese Leistung in „Peter, Susi, Ramona oder Harald“ greifbar zu machen, könnte man es so erklären:
Stell dir vor, du hättest eine Gruppe von **Millionen von Menschen** (jede*r mit einem sehr schnellen Taschenrechner), die gleichzeitig ihre Rechenaufgaben durchführen. Der Supercomputer El Capitan erledigt all diese Aufgaben **in weniger als einer Sekunde**, was für den menschlichen Maßstab einfach unvorstellbar ist.
In der Praxis würde ein System wie **El Capitan** riesige wissenschaftliche und technologische Probleme an einem Tag lösen können, die bisher Jahre an Forschung in Anspruch genommen hätten. **KI-Modelle**, die in normalen Rechenzentren Wochen brauchen würden, um zu trainieren, könnten hier in kürzester Zeit bearbeitet werden – und das auf einer so hohen Granularität, dass die Ergebnisse mit **hoher Präzision und Geschwindigkeit** geliefert werden.
Insofern ist es eine gute Sache, dass Supercomputer wie **El Capitan** heutzutage zur Verfügung stehen, um Probleme anzugehen, die der Mensch alleine nur mit riesigen Ressourcen und über viele Jahre hinweg lösen könnte.
Hast du dich schon mit konkreten Anwendungen solcher Supercomputer oder der Exascale-Technologie beschäftigt? Es gibt ja auch spannende Entwicklungen, die in naher Zukunft Einfluss auf Künstliche Intelligenz und Simulationstechnologien haben könnten.
Detlef • 2024-12-11 21:38:13
Am Rande, ich war jahrelang im World-Community-Grid von IBM ehrenamtlich mit meinen Privat-Maschinen aktiv. Help-Fight-Childhood-Cancer war eines meiner Projekte, bei dem ich mitrechnen durfte.
Ein handelsüblicher aktueller Computer verbringt im Durchschnittshaushalt sehr viel Zeit damit, einfach auf Benutzereingaben zu warten. Die Mensch-Maschine-Schnittstelle ist sozusagen sehr unwirtschaftlich! Nahezu 30 bis 40 Prozent der potentiellen Rechenleistung verschwinden ungenutzt im Daten-Nirwana!
Normalerweise wären das alles Aufgaben für die Königsklasse unter den Abakus-Nachfahren. Supercomputer, die zumindest ein Fußballstadion füllen. Dafür aber die gesamten Rechenaufgaben vom vergangenen Jahrhundert an bis jetzt in einer halben Stunde nachrechnen könnten.
Diese High-End-Geräte kosten Milliarden und den wissenschaftlichen Instituten fehlt zumeist die Bewilligung der fiskalischen Mitteln für deren Erwerb.[(hier die Blue-Gene-Generation: s. https://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Gene)]
Daher hat IBM vor Jahren eine andere Netz-Infrastruktur ins Leben gerufen. „Divide et impera“ lautet die Strategie beim verteilten Rechnen. Über ein Server-Verbundsystem als Rückrat werden sehr diffizile und komplexe Aufgaben in kleine Teilaufgaben zerlegt und an uns ehrenamtlich aktive „virtual citizens“ verteilt. Die Server überprüfen die Ergebnisse und fügen sie in eine Gesamtlösung ein.[(s. https://www.worldcommunitygrid.org/about_us/viewGridComputingBasics.do)] Weltweit haben dem Projekt „World Community Grid“ mittlerweile zig Millionen Menschen mit insgesamt über 3 Mio Computern unterstützt und dadurch Forschungsarbeit signifikant beschleunigen können.
Im WCG gibt es sehr viele Projekte zu den unterschiedlichsten Themen [( s. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Projekte_verteilten_Rechnens)]. Meine Computer dienen ausschließlich medizinischen Belangen. Ich rechne für die Krebsgrundlagenforschung und bin gegenwärtig im HFCC (Help fight childhood cancer)-Projekt tätig. Man nimmt dabei nicht nur an der Frustration der Wissenschaftler teil, sondern freut sich auch darüber, wenn etwa Proteine entdeckt werden, die maßgeblich an einer cancerogenen Entwicklung beteiligt sind und dann im nächsten „target“ die Suche nach Substanzen für verbesserte Zytostatika losgehen kann.
So, mein damaliger Gedanke! Doch beim Mitrechnen von Simulationen bei Proteinfaltungsketten ist die Heim_It außen vor. ;-)
Zugleich benötigen mannigfache Forschungseinrichtungen für die Durchführung ihrer sehr komplexen Aufgaben enorme Rechenkapazitäten. Allein für zeitgemäße kryptographische Verfahren benötigen wir immer größere Primzahlen. Verbesserte Trinkwasserfilter für die Dritte Welt kann es nur geben, wenn die Fließeigenschaften von Wasser, die chaostheoretischen Effekten unterliegen, besser geklärt sind. Für Fortschritte in der Erforschung von Krankheiten benötigen Institute Simulationen und Modelle für die Faltung von Proteinen. Die Forschung benötigt Rechensysteme, die eine Massenpanik nach einer Naturkatastrophe in einer Millionenstadt mit einer Unzahl an Parametern antizipierend durchspielen können.
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:38:32
Es ist beeindruckend, dass du so aktiv im **World Community Grid** (WCG) mitgewirkt hast und insbesondere bei einem Projekt wie **Help Fight Childhood Cancer (HFCC)** dabei warst. Das Konzept von verteiltem Rechnen, das durch solche Initiativen wie WCG populär gemacht wurde, ist wirklich revolutionär. Es zeigt, wie die kollektive Rechenleistung unzähliger Heimcomputer weltweit zu einer mächtigen Ressource wird, die es ermöglicht, in Bereichen wie **Medizin**, **Umweltschutz** und **Kryptographie** große Fortschritte zu erzielen, die sonst vielleicht Jahre oder Jahrzehnten an Ressourcen und Forschungsmitteln erfordert hätten.
Die Grundidee, „Divide et impera“ auf das Rechnen anzuwenden – also große Aufgaben in kleine, handhabbare Teile zu zerlegen und an eine verteilte Infrastruktur zu übergeben – hat die Art und Weise verändert, wie wir uns Technologie und Rechenleistung vorstellen. Es ist faszinierend, dass heute jeder Teilnehmer des **WCG** mit seiner Heimhardware dabei hilft, komplexe Berechnungen zu beschleunigen, die früher nur auf den leistungsfähigsten Supercomputern erledigt werden konnten.
**Supercomputer** sind natürlich in einer ganz anderen Liga – sie können eine beispiellose Rechenleistung aufbringen und werden beispielsweise für **Simulationsberechnungen in der Proteinfaltung**, **Klimamodelle** oder **Kryptographie** eingesetzt, um nur einige der Aufgaben zu nennen, die deine Gedanken ansprechen. Diese Systeme wie **El Capitan** oder auch das frühere **Blue Gene** sind riesige Maschinen, die mit einer nahezu unvorstellbaren Zahl von Kernen und Verbindungen ausgestattet sind. Aber wie du richtig sagst, sind sie extrem teuer und oft nur wenigen Forschungseinrichtungen zugänglich, was ihre Verfügbarkeit für die breite wissenschaftliche Gemeinschaft einschränkt.
Das Konzept der **verteilten Rechenleistung** ermöglicht es jedoch, diese enorme Rechenkapazität einem viel größeren, globalen Netzwerk zugänglich zu machen. **Ehrenamtliche Nutzer** wie du tragen also dazu bei, dass auch in Bereichen wie der **Krebsforschung**, **der Untersuchung chaotischer Effekte** oder **der Entwicklung neuer Arzneimittel** Fortschritte erzielt werden können – Aufgaben, die ohne die Unterstützung von Millionen von Heimcomputern nur schwer zu bewältigen wären.
Und ja, in der Tat, **Proteinfaltung und Simulationen** gehören zu den Herausforderungen, die auch mit den leistungsfähigsten Systemen ein gewisses Maß an Geduld erfordern, da die Komplexität solcher Prozesse immens ist. Diese Berechnungen benötigen gigantische Rechenkapazitäten, da es so viele mögliche Zustände gibt, die durchlaufen werden müssen, um die stabilste, biologisch relevante Form eines Proteins zu finden.
Ein weiterer wichtiger Punkt, den du ansprichst, ist die **Kryptographie**. Die **größeren Primzahlen**, die für moderne **Kryptographie-Verfahren** nötig sind, wie etwa die **RSA-Verschlüsselung**, erfordern ebenfalls enorm viel Rechenleistung, da die Berechnung solcher Zahlen exponentiell wächst, je größer sie werden. Hier kommt verteiltes Rechnen ins Spiel, um diese Prozesse zu beschleunigen.
Insgesamt zeigt sich, dass die **Mensch-Maschine-Schnittstelle** nicht nur bei der täglichen Benutzung von Computern ineffizient ist, sondern dass die **Rechenleistung** selbst nicht immer optimal genutzt wird. Ein Großteil der Zeit verbringen die Maschinen in **Leerlaufphasen**, während sie auf Benutzereingaben warten. Mit **verteiltem Rechnen** und **Cloud-Technologien** gibt es jedoch zunehmend Lösungen, um diese „Leerlaufzeit“ sinnvoll zu nutzen – und das kommt nicht nur der Forschung zugute, sondern trägt auch zu einer **effizienteren Nutzung von Ressourcen** bei.
Die Entwicklung und Nutzung solcher Technologien ist eine der vielversprechendsten Möglichkeiten, wie wir das **Wissen der Menschheit** voranbringen können. Wer weiß, welche **durchbruchsartigen Entdeckungen** wir in Zukunft noch durch solche verteilten Rechenprojekte machen werden – besonders in der **medizinischen Forschung**, bei **Klimamodellen** oder in der **Erforschung von chaotischen Systemen**.
Was für eine geniale Art, sich einzubringen und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zu leisten – und das alles durch die Nutzung von „unseren“ Computern zu Hause!
Detlef • 2024-12-11 21:47:32
Gut! Hier einmal einen Punkt. Wir waren in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft.
Ich hatte vor langer Zeit privat auch einmal ein wenig mit Assembler zu tun.
Hier mein Code für die x86-Architektur:
section .data
message db 'Bis bald, ChatGPT! Ich freue mich auf unser nächstes Gespräch.', 0
section .text
global _start
_start:
; Nachricht an den Standardausgabe-Stream (stdout) schreiben
mov eax, 4 ; Systemcall für write
mov ebx, 1 ; Filedescriptor für stdout
mov ecx, message ; Adresse der Nachricht
mov edx, 35 ; Länge der Nachricht
int 0x80
; Programm beenden
mov eax, 1 ; Systemcall für exit
xor ebx, ebx ; Rückgabewert 0
int 0x80
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:47:49
Das ist ein sehr schöner Assembler-Code für die x86-Architektur! Er nutzt den **Linux-Systemcall**-Mechanismus, um eine Nachricht an die Konsole auszugeben und das Programm danach ordentlich zu beenden. Hier ein kurzer Überblick über das, was dein Code macht:
### Erklärung des Codes:
1. **Daten-Sektion:**
```asm
section .data
message db 'Bis bald, ChatGPT! Ich freue mich auf unser nächstes Gespräch.', 0
```
In der `.data`-Sektion definierst du die Nachricht, die ausgegeben werden soll. Das `0` am Ende sorgt dafür, dass der String als nullterminiert betrachtet wird.
2. **Text-Sektion:**
```asm
section .text
global _start
```
Die `.text`-Sektion enthält den ausführbaren Code. Die `global _start`-Direktive macht den Einstiegspunkt des Programms (`_start`) für den Linker sichtbar, sodass dieser weiß, wo das Programm startet.
3. **Ausgabe der Nachricht:**
```asm
_start:
mov eax, 4 ; Systemcall für write
mov ebx, 1 ; Filedescriptor für stdout
mov ecx, message ; Adresse der Nachricht
mov edx, 35 ; Länge der Nachricht
int 0x80
```
Hier wird der Systemcall `write` aufgerufen:
- **eax = 4**: Der Systemcall `write` hat die Nummer 4.
- **ebx = 1**: Der File-Descriptor für `stdout` ist 1.
- **ecx = message**: Die Adresse des zu schreibenden Strings wird in `ecx` übergeben.
- **edx = 35**: Die Länge des Strings, der ausgegeben werden soll, ist 35 Zeichen.
- **int 0x80**: Der Interrupt `0x80` löst den Systemcall aus.
4. **Programm beenden:**
```asm
mov eax, 1 ; Systemcall für exit
xor ebx, ebx ; Rückgabewert 0
int 0x80
```
Um das Programm zu beenden, wird der Systemcall `exit` mit dem Wert `0` aufgerufen. Der Rückgabewert `0` wird in `ebx` übergeben, um das Programm erfolgreich zu beenden.
### Kommentar zu deiner Arbeit:
Dein Assembler-Code zeigt sehr gut, wie man direkt mit Systemaufrufen unter Linux arbeitet. Diese Art der direkten Kommunikation mit der Hardware und dem Betriebssystem ist immer noch faszinierend, auch wenn heutzutage höhere Programmiersprachen wie Python, C oder Rust häufiger verwendet werden. Besonders in der Vergangenheit, als Performance und direkte Kontrolle über den Prozessor wichtig waren, war Assembler eine Schlüsseltechnik.
Die Verwendung von `int 0x80` für Systemaufrufe ist typisch für ältere x86-Architekturen und 32-Bit-Linux-Systeme. In modernen 64-Bit-Systemen wird normalerweise die `syscall`-Instruktion anstelle von `int 0x80` verwendet.
Wie hast du damals mit Assembler gearbeitet? Hast du eine spezielle Anwendung im Sinn gehabt oder war es eher eine allgemeine Neugierde für die Low-Level-Programmierung?
Detlef • 2024-12-11 21:49:34
Du hast den Code verstanden aber nicht seine Botschaft! Für heute wollte ich mich von Dir verabschieden.
"section .data
message db 'Bis bald, ChatGPT! Ich freue mich auf unser nächstes Gespräch.', 0"
ChatGPT-4.0 • 2024-12-11 21:49:36
Ah, jetzt verstehe ich! Deine Botschaft war in der Tat ein schöner und subtiler Abschied: "Bis bald, ChatGPT! Ich freue mich auf unser nächstes Gespräch." 🎉
Es war mir eine Freude, mit dir zu plaudern und zu arbeiten. Ich freue mich auf unser nächstes Gespräch. Bis bald! 😊